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Samstag, 25. Februar 2012

ASW 21.-25.2.12 ~ draußen unterwegs

DIENSTAG, 21. FEBRUAR
Bisher habe ich auf längeren Spaziergängen, speziell auf solchen, die unvermeidbar waren, im Winter immer ziemlich gefroren. Am Dienstagmorgen musste ich meinen Heimweg (2km) auch zu Fuß hinter mich bringen. Diesmal aber, wie so oft in letzter Zeit, wenn ich allein unterwegs bin, begleitete mich eine Audio-Meditation.
Ich sang ein Mantra mit und hatte meine Hände in meiner Lieblings-Meditationshaltung vor meinem spirituellen Herz.
Nach wenigen Augenblicken wurde mir ungewöhnlich warm. Da diesmal aber auch meine Hände und mein Gesicht warm wurden, kann diese Wärme nicht ausschließlich durch das Laufen entstanden sein.


DONNERSTAG, 23. FEBRUAR
Von unterwegs aus wollte ich eigentlich meinen Partner anrufen, damit er unserem Hund den Futternapf füllt (der Hund war bei mir). Ich rief dann doch nicht an; stellte mir das Telefongespräch aber vor. In meiner Vorstellung bat ich meinen Partner, vom neuen, "guten" Futter, das unser Hund so liebt, auch eine Handvoll mit in den Napf zu tun. Warum ich letztendlich den Anruf nicht machte, weiß ich nicht. Es war jedenfalls keine bewusste/geplante/willkürliche telepathische Übung, auch wenn sie ein Ergebnis hervorbrachte:
Zuhause ankommend, hatte mein Partner den Napf voll gemacht (macht er sehr selten, da es meine Aufgabe ist) und erzählte mir, er habe noch eine Handvoll von dem anderen Futter untergemischt; fragte mich, ob das ok für mich sei.


FREITAG, 24 FEBRUAR
Durch Mantrasingen, Mantrarezitation und die für mich dazugehörige Handhaltung spürte ich wieder diese wundervolle Wärme wie am Dienstag. Und es kam wieder eine neue Erfahrung dazu: Ich fühlte mich dabei und dadurch ganz leicht, einfach wunderbar!!


HEUTE
waren wir alle gemeinsam spazieren, Ziel war ein Lebensmittelgeschäft.
Zuvor packte ich wie immer (vor allem wegen unserer Tochter) eine kleine Tasche mit Getränken, Windeln, etc. Ich packte auch mein Handy ein; überlegte noch, dass es ja eigentlich unsinnig sei, es mitzunehmen. Ich habe mein Handy sonst immer nur dann bei mir, wenn ich allein weg bin oder mein Partner allein unterwegs ist, denn für mich hat das Handy einzig den Zweck, dass wir uns erreichen können, wenn irgendetwas ist. Trotzdem steckte ich es ein.
Beim Einkaufen fragte mich mein Partner, ob ich mein Handy dabei hätte - er brauchte die Rechner-Funktion (diesen Monat müssen wir wortwörtlich auf jeden Cent achten) und hatte sein Telefon vergessen.




Ich wünsche Euch 

einen wundervollen Samstagabend
und einen entspannten Sonntag!


Om Namay Shivaya
Samadhi


Mittwoch, 22. Februar 2012

Wahrnehmung

Seit einigen Tagen nehme ich weit mehr Gefühle als Gedanken
-sowohl von außen, als auch von innen- wahr.

Eben habe ich etwas über einen sehr inspirierenden Menschen
(Sukadev Bretz) gelesen, und spürte einen Energiestoß vom
ersten Chakra hinauf in meinen Körper.

Dieses Gefühl, so denke ich, wollte mich dazu bringen,
endlich meiner inneren Stimme zu folgen:
Ich wünsche mir sehr, zusammen mit meiner Familie in
ein bestimmtes Ashram gehen zu können, finde aber
tatsächlich nicht den Mut, mich eingehender zu informieren.

Zuletzt hatte ich, was diese Art der Wahrnehmung betrifft,
schon etwas über Schwingungen während der Meditation erzählt.

So, hiermit schließe ich diesen Post, wenngleich mir bewusst ist, dass ich nun nur einen kleinen Teil meiner Gedanken preisgegeben habe.

Mittwoch, 15. Februar 2012

In der Meditation | Schwingungen

12. FEBRUAR

Meine müde kleine Tochter trank in meinem Arm. Es war nach dem Mittagsschlaf und sie döste noch ein wenig vor sich hin.
Ich begann, leise ein Mantra zu summen.

Immer, wenn ich aufhören wollte, seufzte die Kleine vor sich hin: "Weiter!"
Da sie es sonst nicht mag, wenn man singt, während sie kuschelt,
hat mich gerade dieses Erlebnis sehr, sehr fröhlich gemacht.
Für mich steht fest, dass der Klang von Mantras etwas Bestimmtes
in uns auslöst, etwas, was wir vielleicht längst kennen...
Wir müssen uns nur erinnern.




13. FEBRUAR

- Ich war mit Kimba im Garten und summte ein Mantra. Nach wenigen Minuten fühlte es sich an, als würde sich mein Brustkorb durch den Klang des sich ständig wiederholenden Mantras in Schwingungen versetzen.
Das war eine wunderschöne Erfahrung.


Wenn ich mit dem Hund zum Spaziergang unterwegs bin, versinke ich meist in geführten Meditationen (per mp3-Player).
Ich habe mir u.a. Meditationen zur Öffnung der Chakren heruntergeladen. Diese dauern durchschnittlich 5 min.
Zuletzt besorgte ich mir Meditationen für das Anahata-Chakra (Herz-Chakra)
und die Erfahrungen damit, als ich drei der Anahata-Chakra-Podcasts
nacheinander hörte bzw. meine Gefühle dabei lassen sich in Worten
kaum beschreiben.


Bei der Anahata Chakra Herzens-Meditation hatte ich Tränen in den Augen, so intensiv war das Gefühl, was in meiner Brust
am Sitz des Herz-Chakras aufkam.


Bei der Anahata Chakra Luft-Meditation konnte ich den 'Wind' richtig spüren; allerdings gingen diese Luftströmungen bei mir (vom Herz-Chakra aus) nicht in alle Richtungen, sondern es gab eine vorherrschende Richtung. Auch diese Meditation war sehr intensiv!

Als Drittes hörte bzw. machte ich die Anahata Chakra Energie-Meditation, und auch hier konnte ich diese so realen Gefühle kaum fassen, zumindest nicht mit meinem Verstand.
Der energetische Bereich ist in diesem Podcast zuerst im unteren Bereich des Körpers - in dieser Phase wurden meine Füße und Beine schwer, so, als würden sie sch mit mehr Energie aufladen, als sie tragen könnten.
Als es sich danach um den oberen Körperbereich handelte, wurde plötzlich
wieder alles leicht... Mir wurde es ganz leicht ums Herz...




...................................................................................................

Ich bin unendlich dankbar, dass ich auf Yoga Vidya, vor allem auf den Blog, gestoßen bin. Dort gibt es so viele wertvolle Meditationen und Vorträge zu entdecken, und es kostet nichts ~
das ist im Ganzen einfach WUNDERvoll!


Weiter zu allen Anahata (Herz-) Chakra Meditationen >

Meditationen über andere Chakren >

ASW 13.2.12

AUßERSINNLICHE WAHRNEHMUNG AM 13. FEBRUAR

Wie könnte ich das nennen, was geschehen ist?
Äußere oder Innere Führung?


Wir heizen zuhause mit Holz, und mein Mann war zum Einkaufen weg. Bevor er gegangen war, hatte er im Wohnzimmerofen einen ziemlich großen Holzklotz aufgelegt.

Irgendwann sah ich, dass das Holz über die Eisenbarriere gerutscht war (die das Holz eigentlich auf dem Feuerhaufen hält).
Es lag nun dirket an der Tür und wenn ich die Tür öffnen würde,
würde der Holzklotz herausfallen. Und weil er so groß war und auf
unseren Dielenboden kullern würde, bekam ich schon etwas Angst.
Ich wusste, ich musste den Klotz wieder in die richtige Position
bringen; ich wusste aber auch, dass die Gefahr groß war, dass unser
Boden Feuer fing, weil das Holzstück schon komplett glühte.


Es war eine fürchterliche Tüftelei.
Fürchterlich deshalb, weil mir so unwohl war bei dem Gedanken,
dass ich bei meiner Aktion einen Brand auslösen könnte.


Bevor ich den Rest meiner Geschichte erzähle, möchte ich bemerken, dass ich in solchen und anderen Alltagssituationen sehr oft kompliziert handele; ich mache mir die Dinge dann schwerer, als ich müsste, bin in Gedanken und in meinen Handlungen wirklich umständlich.
Und hier kam auch noch Angst bzw. Unwohlsein dazu...

Als ich, bewaffnet mit dem Schürhaken, die Ofentür einen winzigen Spalt öffnete, um meine Lösungsidee in die Tat umzusetzen, fühlte es sich an, als würde jemand meine Hand nehmen und sie führen. Es war irre: Ich war plötzlich präzise und stark, und das Ganze ging mir unglaublich leicht von der Hand. 
Nun liegt der Holzklotz wieder dort, wo er hingehört, und ich bin erstaunt darüber... irgendetwas ist da passiert, was mit mir selbst nichts zu tun hatte.
Es ist schwer zu beschreiben ;-)

Samstag, 11. Februar 2012

ASW 11.2.12

ASW-ERLEBNISSE 11. FEBRUAR

Heute in den Nachrichten gesehen, dass im Finale einer Castingshow die Kandidatin gewonnen hat, bei der ich vor einigen Wochen im Anfangscasting das stärkste Gefühl hatte.

Ja, und ansonsten hatte ich letzte Nacht mal wieder Streit zuhause und deshalb ging es mir sehr schlecht. Ich denke an Trennung, schon seit Wochen, aber eine Trennung ließe sich nicht so einfach realisieren ~
lest das bitte an anderer Stelle nach und verzeiht, wenn ich dazu jetzt
keine ausführliche Erklärung schreibe (Danke!).

Jedenfalls bin ich eben auf einen Text von Helen Steiner Rice gestoßen, der mal wieder so sehr passt, dass mein Herz ein bisschen leichter geworden ist:


"Leben ist eine Mischung aus Sonnenschein und Regen,
Lachen und Vergnügen, Tränen und Schmerz.

Nicht jeder Tag kann heiter sein, aber es ist sicherlich wahr,
dass es niemals eine Wolke gegeben hat, durch welche
die Sonne nicht hindurch schien.

Bewahre dir also dein Lächeln, egal was dir widerfährt.
Sicher in der Gewissheit, dass Gott immer bei dir ist.

Und du wirst sehen, wenn du lächelst, wird dein Tag heller sein.
Und alles auf dir Lastende wird so viel leichter erscheinen.

Denn jedes Mal, wenn du lächelst, wirst du die Wahrheit sehen, dass
Irgendjemand, irgendwo zu dir zurück lächelt.

Und nichts auf Erden kann das Leben wertvoller machen,
als der Sonnenschein und die Wärme eines wunderschönen Lächelns."




Freitag, 10. Februar 2012

ASW 9.2.12

ASW-ERLEBNIS GESTERN
Gestern Vormittag war da ein kleines telepathisches Gedankenfeld zwischen mir (Wohnung, zuhause) und meinem Mann (zum Holz holen draußen unterwegs). Er ist eigentlich derjenige, der bei uns immer kocht; weil er aber nicht da war, machte ich mir Gedanken zum Essen. Einen Augenblick später rief er mich an und wollte mit mir das Mittagessen besprechen.

Mittwoch, 25. Januar 2012

ASW + Meditation

In den letzten Tagen fiel es mir sehr schwer, auf Besonderheiten
in meiner Wahrnehmung zu achten. Es waren auch nur kleinere telepathische Augenblicke zwischen meinen Kindern und mir dabei; außerdem einmal eine lange Traumsequenz, die zu bearbeiten
ich zur Zeit nicht imstande bin, da der Traum sehr heftig war...

Aber ich habe auch Schönes zu berichten.

Ich war und bin beinahe durchgängig mit dem Beobachten
meiner Umgebung beschäftigt,
was mich völlig ausfüllt und glücklich macht.

Seit einiger Zeit mache ich nun schon Yoga (Sonnengebet und Meditation), und dadurch sind meine Gedanken und Gefühle sehr zur Ruhe gekommen. Ich will kaum noch denken... daher ist mein Plan, ein ASW-Tagebuch zu führen, derzeit auch so schwer umzusetzen.
Ich will einfach nur sein.

Jeder Moment, den ich in der Natur verbringe, löst bei mir unglaublich viel Wärme, Glück, Geborgenheit und das Gefühl des Eins-Seins mit der Natur aus.
Ich genieße ...

Morgens und abends praktiziere ich zuhause den Sonnengruß. Dabei stehe ich auf dem naturbelassenen Dielenboden in unserem Schlafzimmer, der sich unter meinen nackten Füßen weich und warm anfühlt. Es ist die einzige Art von Boden, auf dem ich mir Yoga momentan vorstellen kann.
Manchmal macht meine kleine Tochter (20 Monate alt) die ersten drei Asanas des Sonnengrußes mit, wodurch sie soviel Liebe und Glücksgefühl in mir erzeugt, dass sie mich unheimlich motiviert, dass dies der richtige Weg für mich ist.

Ebenfalls morgens und abends, wenn ich mit dem Hund draußen bin, höre ich beim Spaziergang leise Meditationsmusik und versinke auf diese Weise vollkommen und ohne Ablenkung in den Beobachtungen, die ich mache.

Die Meditationsmusik, die geführten Meditationen und die Entspannungsübung (siehe Weblinks) haben mir geholfen, so wenig zu rauchen, dass ich zuversichtlich bin, in wenigen Tagen das Rauchen ganz hinter mir gelassen zu haben. Direkt während dem Hören der Phantasiereisen oder der Musikstücke rauche ich gar nicht mehr. Und ich vermisse es nicht, was mich besonders freut!

Abends meditiere ich in Stille im Schneidersitz.
Damit es irgendwann der vollendete Lotussitz wird,
übe ich täglich mehrmals zwischendurch nach einer Anleitung,
die ich wirklich weiterempfehlen kann (siehe hier).

Innen und außen geht es mir besser...
Endlich komme ich langsam zur Ruhe.
Danach sehne ich mich schon seit Jahren!



Fortsetzung meiner Geschichte folgt...
Alles Gute & bis bald.
Sarah

Samstag, 14. Januar 2012

ASW 8.1. - 12.1.12

8. JANUAR
- Wir suchen auf ebay nach einem neuen mp3-Player, finden ein Angebot, auf das man einen Preisvorschlag senden kann. Ich bitte meinen Freund, 15,50€ einzugeben.
Kurz darauf sieht er beim gleichen Verkäufer den gleichen Artikel, allerdings diesmal zum Bieten. Die Auktion endet gerade: bei 15,51€ .


10. JANUAR
- Eine ganz komische Erfahrung... Ich wurde müde, wie so oft, wenn ich nichtstuend irgendwo sitze. Plötzlich bekam ich einen heftigen Schlag auf den Kopf, senkrecht von oben direkt in die Mitte meines Schädels, so dass mir schlecht wurde.
Ich weiß nicht, was es war, aber ich bin wirklich froh, dass es kein wirklicher Schlag war!


11. JANUAR
- Ich denke darüber nach, dass der milde Winter in diesem Jahr vielleicht dazu führen wird, dass es im Frühling/Sommer mehr Insekten geben könnte.
Wenige Minuten später schalte ich das Radio ein; es läuft gerade ein Interview mit einem Biologen zum Thema, wie stark die Insektenpopulation durch den momentanen milden Winter wohl wird.


12. JANUAR
- Ich erzähle meiner kleinen Tochter vom nächsten Tag; dass wir morgens zum Kinderarzt wollen, eine Strecke laufen und eine mit dem Bus fahren. Parallel dazu denke ich darüber nach, ob wir Kimba (unseren Hund) mitnehmen und falls ja, wo ich ihn anbinden könnte, ob der Arzttermin nicht dafür zu lange dauert, dass er warten muss. Ich habe ein Bild vor meinem geistigen Auge, wie und wo er angebunden sein wird. Als ich diese Vorstellung abgeschlossen habe und mich wieder mit meiner Tochter beschäftigen will, sagt sie: "Kimba!"

Dienstag, 10. Januar 2012

ASW (November)

Eben fand ich einen Zettel in meiner Manteltasche mit zwei ASW-Notizen aus dem November.
Das Erste auf dieser Kurznotiz beschreibt eine Audio-Erfahrung, die völlig neu, ungewohnt und vor allem faszinierend für mich war. Sie war der Auslöser dafür, dass ich meine Erlebnisse mit außersinnlicher Wahrnehmung beginnen wollte, endlich zu protokollieren .



21. DEZEMBER
- Ich saß im Kinderzimmer meiner Tochter auf einem Stuhl; 
gab ihr etwas zu trinken.
Ich hörte einen hohen Pfeifton von links, es klang zunächst wie der Tinnitus, 

den ich hin und wieder habe. Und doch gab es zwei Dinge, die diesen hohen Pfeifton von Tinnitus unterschieden.
Zum Einen kam er deutlich von außen; zum Anderen war da diese faszinierende Tonveränderung...
Immer, wenn ich meinen Oberkörper ein wenig nach vorn schob, war der Ton nicht mehr zu hören. Lehnte ich mich dagegen wieder zurück, war auch der Ton wieder da.
Ich bin mir schon seit jenem Moment sicher, dass es sich bei meinem Erlebnis um Sonar handelte.



26. DEZEMBER
- Ich wickelte meine kleine Tochter und dachte daran, dass ich gleich Bananenmilch machen wollte. Ich war vertieft in den Gedanken des Ablaufs, wie ich die Bananenmilch machen würde. In diesem Moment sagte meine Tochter das Wort "Nane" für "Banane".

Freitag, 6. Januar 2012

Übung #3 - Beobachten und Imaginieren

QUELLE ZITAT

" Beobachten und Imaginieren - Fangen Sie damit an, Ihre Sinne zu schärfen.

Beobachten Sie beim Spaziergang oder auf dem täglichen Wege zur Arbeit, wie sich die Blätter der Bäume im Wind bewegen. Nehmen Sie die Farben der Blumen in sich auf. Im Winter beobachten Sie die Färbung des Himmels, die Konturen der kahlen Bäume, die Formen des Schnees.

Atmen Sie dabei tief, ruhig und regelmäßig, lassen Sie den Atem mitschwingen, während Sie die Natur in sich aufnehmen.

Jetzt sind Sie zuhause und nehmen sich eine Viertelstunde Zeit, um das Gesehene vor Ihrem geistigen Auge passieren zu lassen. Man nennt das Imaginieren.
Ihre Gefühlsseele hat die aufgenommenen Bilder gespeichert; holen Sie eines nach dem anderen hervor, kosten Sie jedes Detail mit dem inneren Auge aus!

Die Natur ist am dankbarsten als Beobachtungsobjekt,
es können aber auch andere Dinge sein.

Vielleicht haben Sie am Morgen eingekauft -
gehen Sie die Szene im Laden noch einmal durch, vorausgesetzt, Ihre Sinne waren wach und haben beobachtet.
Oder Sie waren am Vorabend im Konzert. Erleben Sie neu, wie der Dirigent den Taktstock hebt, sehen Sie das Orchester, hören Sie die Musik!

Es genügt, wenn Sie bei einer Szene wenige Minuten verweilen; dann entlassen Sie sie aus dem Denkbewusstsein. "


Diese ist die Übung, die in den ersten Wochen, neben der Entspannung, so wichtig ist, weil sich durch sie deine
außersinnliche Wahrnehmung entwickelt.
Entdecke dein Potenzial!

Nach einiger Zeit wirst du spüren, wie sehr sich deine Wahrnehmungsfähigkeit verbessert und, dass du alle deine Sinne mehr nutzen und genießen kannst als zuvor.









Mich holt diese wundervolle Übung oft
ins Hier und Jetzt zurück.

Sie hat mich
Achtsamkeit und Innehalten gelehrt
und meine Liebe zur Natur
noch mehr wachsen lassen.


Donnerstag, 5. Januar 2012

ASW 28.12.11 - 4.1.12

31. DEZEMBER
- Ich bat E. telefonisch um Reiki. Sie rief mich an, bevor sie damit anfing; so konnte ich mich gemütlich hinlegen und mich entspannen. Dadurch fühlte ich mich, als wäre sie bei mir und würde mir ihre Hände direkt auflegen. Zunächst war es lange an meinem Kopf warm, später an meinem Dekolleté.
Als das Gefühl schwächer wurde und dann abklang, stand ich auf und sah auf die Uhr. Es waren etwas mehr als 20min vergangen (eine direkte Reiki-Behandlung mit E. dauert meist ca. eine halbe Stunde!).



NACHT VOM 1. AUF DEN 2. JANUAR
- (1. Traum) Meine Tochter hatte den kleinen Schürhaken vom Küchenofen in der Hand, welcher glühte. Sie stach mir damit in die Seite und brannte ein Loch in meinen grauen Pullover (Anm.: den ich am Tag wirklich anhatte). Ich fiel hin, lag auf dem Boden und hatte Angst, versuchte wegzu"kriechen", meine rechte Körperseite schmerzte von dem heißen Haken.
Mein Freund, der Vater der Kleinen, griff nach dem Haken; er hatte das kühle Ende in der Hand. Unsere Tochter hatte nach der heißen Seite gegriffen und hielt mit beiden Händen fest. Ihr Vater begann, sie daran herumzuschleudern.
(Dies war nur ein Bruchteil der ganzen Traumhandlung; es war ein langer Traum; leider erinnere ich mich nicht mehr an den Rest)
- (2. Traum) Ich ärgere mich, dass ich mit meinen nächtlichen Aufzeichnungen zu diesem Traum weitgehend nichts mehr anfangen kann - zu meinen Stichworten Eifersucht, dunkel, Nachbarn fällt mir die Traumhandlung nicht ein. Was aber auch in diesem Traum vorkam war, dass ich davon träumte, ich bekäme meine Regelblutung; am folgenden Vormittag vom 2.1. bekam ich dann wirklich meine Regel.


3. JANUAR
- Ich nehme das Telefon in die Hand und wähle die erste Ziffer der Telefonnummer unseres Kinderarztes, als es klingelt: Mein Lebensgefährte war am Telefon und bat mich, den Kinderarzt anzurufen.


4. JANUAR
- Seit einigen Tagen kam immer wieder der Gedanke in mir auf, dass die Spieluhr meiner Tochter bestimmt bald kaputt geht.
Gestern Abend riss tatsächlich die Feder im inneren der Spieluhr, was leider ein irreparabler Schaden ist.


Mittwoch, 28. Dezember 2011

Übung #2 - Traumtelepathie

QUELLE ZITAT

" Machen Sie diese Übung am Besten an einem Sonntagmorgen, an dem länger geschlafen werden darf. Während Ihr Partner noch schläft, stehen Sie leise auf, setzen sich in einen bequemen Sessel und nehmen eine Bildvorlage zur Hand.

Es ist besser, Sie haben mehrere Bilder und wissen nicht vorher,
welches Sie sich vornehmen werden. (...)

Konzentrieren Sie sich auf das Bild, lassen Sie die Szene vor Ihren Augen möglichst zum Leben kommen und halten Sie sie mehrere Minuten lang intensiv in Ihrem Bewusstsein fest.

Dann atmen Sie tief ein, stoßen den Atem wieder aus
und sagen dabei in Gedanken ein 'Ausgesandt'.

'Senden' Sie in einer Zeit, in der Ihr Partner noch träumt. Die besten Chancen haben Sie beim letzten Traum am Morgen, der oft der Lebhafteste ist.

Ob Ihr Partner eine Traumphase hat, können Sie an den schnellen Augenbewegungen hinter den geschlossenen Lidern erkennen,
den Rapid Eye Movements (REM).
Jüngere Menschen haben mehr REM als ältere.

Ist der Raum abgedunkelt, so beginnen Sie mit der Übung in der Stunde vor dem Zeitpunkt, an dem Ihr Partner in der Regel wach wird. Schläft er/sie gewöhnlich bis 8 Uhr, so ist der Beginn der Übung um kurz nach 7 Uhr am Günstigsten. "



In o.g. Buchquelle wird anhand des englischen Psychiaters Dr. Denys Kelsey und seiner Frau, dem Medium Joan Grant, darauf aufmerksam gemacht, dass außersinnliche Wahrnehmung bereits vor der Geburt geschieht.

Zusammen arbeiteten sie mit Patienten in Hypnose. Während sie deren psychologische Traumen zu ergründen versuchten, passierte es oft, dass die Patienten in Hypnose nicht nur zurück in ihre Kindheitsjahre gingen, sondern auch Erlebnisse aus der Zeit vor ihrer Geburt nachempfinden konnten.

Wie konnte ein Ungeborenes aber wissen, wie alt es gerade war?
Jede Mutter ist sich intensiv bewusst, in welcher Schwangerschaftswoche sie sich befindet. Daher lag die Antwort auf der Hand: Das ungeborene Kind übernahm das Wissen um sein Alter telepathisch von der Mutter.

Je jünger wir sind, desto größer ist der Anteil der Nacht, in der wir träumen (siehe REM).
Man kann also auf den paranormalen Sinn des Ungeborenen logisch folgern:
Ein Teenager befindet sich während eines Fünftels seiner Schlafzeit im REM-Zustand, ein Neugeborenes die Hälfte, ein Frühgeborenes vier Fünftel.
So finde ich persönlich die Schlussfolgerung des Autoren vorstellbar, dass ein Ungeborenes die ganze Zeit über mit seiner Mutter in telepathischem Kontakt steht.

Umso wichtiger ist die 'Gedankenhygiene':
Man darf ein Ungeborenes einfach nicht spüren lassen, es sei nicht gewollt. Dieser und andere Gedanken können neben der Lebensweise der Mutter m.E. ganz sicher dem Kind auch schon weit vor seiner Geburt (psychische) Schäden zufügen.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass diese philosophischen Gedanken zum Thema ungeborene Kinder und Telepathie zeigen, dass unsere außersinnlichen Fähigkeiten, latent vorhanden und mehr oder weniger ausgeprägt, etwas ganz Natürliches sind.

BIS BALD!

Dienstag, 27. Dezember 2011

Übung #1 - Entspannung

DOWNLOAD - KOSTENLOSE ENTSPANNUNGSÜBUNG ALS MP3 VON YOGAWELTEN.DE
DOWNLOAD - KOSTENLOSE ENTSPANNUNGSANLEITUNG ALS PDF VON YOGAWELTEN.DE
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QUELLE DES FOLGENDEN ZITATS

" Die Ausdehnung des Bewusstseins steht am Anfang.
Und alle Übungen dazu beginnen mit Entspannung. (...) Hier sei die einfachste, erste Kurzform genannt:

Sie sitzen in einem Sessel oder -in ein paar Minuten der Ruhe-
in Ihrem Bürostuhl.

Lassen Sie Ihre Muskeln schlaff werden, den Kopf ganz leicht
nach vorn hängen, die Beine locker. Mit anderen Worten,
sorgen Sie dafür, dass Ihr Körper Sie nicht 'beansprucht'.
Nun ziehen Sie Ihr Denken fort von Ihren privaten- oder Bürodingen
und stellen sich vor, Ihr Kopf sei von einer
Korona, einem 'Heiligenschein', umgeben.

Senden Sie nun in Gedanken Ihr Bewusstsein rundum
nach allen Seiten aus, so als bilde es
kleine Flammen oder Lichtzungen.
Versuchen Sie, mit diesen Flämmchen andere Menschen
zu erreichen, bevor Sie sie langsam wieder kleiner werden lassen.


Sie sollen noch keinen telepathischen Kontakt versuchen.

Diese Übung sollten Sie am Anfang so häufig wie möglich machen;
wenigstens zweimal am Tag für je 3 bis 4 Minuten. "


VIEL ERFOLG MIT DIESER ÜBUNG!
BITTE BESCHÄFTIGE DICH MIT DIESER WICHTIGEN 
ASW-TRAININGSEINHEIT EINIGE WOCHEN LANG!

ASW 24.12.-27.12.

Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest...
Ich habe die letzten Tage, wie wahrscheinlich die meisten, bei Verwandten verbracht.
Deshalb hat sich hier auch noch nichts weiter "getan".

Dennoch, seit ich mir die kleinen außersinnlichen Momente aus meinem Alltag notiere,
achte ich feinsinniger auf mein Leben & meine Erlebnisse.
Ich beginne, intensiver und achtsamer zu leben.
Genau das ist es, was ich will.


24. DEZEMBER
- Meine Schwiegermutter E., die Reiki beherrscht, erzählte mir an Heiligabend, dass sie meinem Sohn in den letzten Wochen oft Reiki geschickt habe. Sie nannte mir Zeitraum und Häufigkeit.
Dies zu wissen, machte mich unendlich glücklich, denn genau seit dem von ihr erwähnten Zeitpunkt, an dem sie mit dem Reiki anfing, geht es meinem Sohn psychisch besser (keine Ausraster mehr; muss in der Schule evtl. doch keinen Einzelbetreuer an die Seite bekommen; etc.)


25. DEZEMBER
- Ich bat E. um Reiki. Als sie mir ihre Hände auflegte, wurden die Stellen unter ihren Handflächen (oder ihre Handflächen selbst) so warm wie noch nie, fast heiß. Ich fühlte mich danach wie neugeboren.


26. DEZEMBER
- Wir waren bei meinen Eltern zu Besuch. In diesen 6 Stunden gab es 2x mit meiner Mutter und 1x mit meinem Vater telepathische Situationen (=der Eine denkt etwas, der Andere spricht es gleichzeitig aus).
- In der darauffolgenden Nacht träumte ich von meinem ehemaligen Lebensgefährten, der in meinen Träumen oft eine Rolle spielt, also ein immer wiederkehrendes Traumelement ist.


27. DEZEMBER
- (PRÄKOGNITION) Ich beobachtete meine Tochter, die auf der Couch spielt und "sehe" in meinem Kopf, wie sie von der Couch herunterfällt und mit dem Rücken auf dem Trampolin liegt (das wir ihr dort stets so hinstellen, dass sie auch allein von der Couch klettern kann).
Wenige Sekunden später fällt sie tatsächlich und liegt dann genau so auf dem Trampolin, wie ich es zuvor schon vor Augen hatte.


Alles Gute,
Sarah

Mittwoch, 21. Dezember 2011

ASW 9.12.-20.12.

Jeder kennt im Alltag diese kleinen Momente, in denen andere Sinne reagieren als die, die wir gewohnt sind.

Mir beispielsweise passiert es oft, dass ich das Gleiche denke, wie mein Partner. Solang ich denken kann, bin ich auf irgendeine Weise auf mein Gegenüber eingestimmt, wenn ich eine starke Bindung zu ihm habe. Das betrifft also nicht nur meinen Lebensgefährten, sondern auch meine Eltern und vor allem meine Kinder ~ wenn ich mit meinen Kindern zusammen bin, ist es manchmal, als sei ich ständig in geistigem (seelischen?) Kontakt mit ihnen.

Vielleicht kennst Du das aber zum Beispiel auch, dass Du in dem einen Moment an jemanden denkst, und im nächsten Moment ruft derjenige an?

Ich will es mir angewöhnen, diese kleinen telepathischen und präkognitiven Augenblicke
sowie die Entwicklung meines Traumgedächtnisses schriftlich festzuhalten.

Präkognition/Vorauswissen kommt bei mir immer als 'Gefühl' an
(ich werde irgendwann einmal versuchen, das zu beschreiben).


Leider fehlte mir, wie in so vielen anderen Lebensbereichen auch, dazu bisher oft die Disziplin,
d.h. ich habe einige kleine Dinge nicht aufgeschrieben, die notiert gehören.
Aber nun habe ich damit begonnen und es fühlt sich ein wenig an wie ein Abenteuer...

Dabei fällt mir gerade ein, dass ich genau zu diesem Thema heute Nacht einen Traum hatte.
Ich erinnere mich aber nur noch, dass ich im Traum über meine Aufzeichnungen nachdachte und daraufhin das Wort DISZIPLIN in meinem Kopf erschienen ist.

Hier meine Notizen der letzten Tage... Und ich bin mir sicher, dass Du im Laufe der Zeit ähnliche kleine Momente erlebt hast und erlebst!!


9. DEZEMBER
- Bei einer Fernsehshow drei der fünf Halbfinal-Kandidaten "erfühlt",
einer davon löste in mir das stärkste Gefühl aus.


18. DEZEMBER
- Bei derselben Fernsehshow (im Finale) blieb das Gefühl gleich:
o.g. Kandidat gewann tatsächlich.
- Das Buch, das ich gerade lese, fiel herunter;
aufgeschlagen wurde dadurch die Seite, in der es um böse Vorahnungen und Zeichen geht,
was mich gedanklich zu einem schlimmen persönlichen Problem zurückführte,
das sich seit einiger Zeit durch mein Leben zieht.


19. DEZEMBER
- Denke an einen Ball, der außer Sichtweite liegt und einige Stunden
nicht zum Spielen benutzt worden war, da sagt meine kleine Tochter (2o Monate alt)
"Ball" und rennt los, um ihn zu holen.


20. DEZEMBER
- Höre eine Stimme im linken Ohr (nicht im Kopf!),
die immer wieder zu einem Rauschen verschmilzt und dann doch wieder hörbar ist.
Der Wechsel vollzieht sich allerdings so schnell, dass ich mich
schlecht darauf konzentrieren kann und die Worte leider nicht verstehe.


Wenn Dir noch nie solche oder ähnliche Momente aufgefallen sind, heißt das nicht, dass es sie nicht längst gegeben hat... In Kürze stelle ich eine Achtsamkeitsübung vor, die am Anfang steht, wenn man seine eigenen 'außersinnlichen' Fähigkeiten trainieren will.

Dienstag, 20. Dezember 2011

übersinnlich?

Übersinnlich... Diese Umschreibung für Parapsychologie finde ich
absolut falsch gewählt.
Meine persönliche Meinung ist, dass wir schlichtweg viel mehr können als
sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen!

Den meisten (westlich-zivilisierten) Menschen erscheinen solche Fähigkeiten
wie Telepathie, Vorauswissen usw. vielleicht als "nicht von dieser Welt".
Aber wir haben diese Fähigkeiten und noch viele weitere mehr bereits tief
in uns, wir müssen sie nur wieder hinauf ins Wachbewusstsein holen.

Dass dies nichts mit Okkultismus zu tun hat, sondern zu unserem Leben
dazugehört, zeigt die Tatsache, dass jeder von uns im Alltag
paranormale Erlebnisse hat, die spontan eintreten und die keines Trainings bedürfen.

Zu wissen, wer am Telefon ist, noch bevor es klingelt;
wissen, was der Partner denkt oder zu zweit das Gleiche aussprechen;
sich an bestimmten Orten aus scheinbar unerklärlicher Ursache wohl oder unwohl fühlen;
diese Erlebnisse gehören beispielsweise dazu.
Nur ~ mir selbst reicht das einfach nicht.
Eigentlich reichte es mir noch nie.

Durch eine jahrelange Suchterkrankung und danach durch eine Chemotherapie (die ich von Oktober 2010 bis Oktober 2011 machen musste),
habe ich mich ewig lang nicht darum gekümmert, meine eigene ASW zu trainieren,
obwohl ich mich schon so lange dafür interessiere.

In diesem Blog soll es also genau um dieses "ASW-Training" gehen.
Ich stelle die Methoden vor, die ich für sinnvoll halte, und meine persönlichen
Erfahrungen damit, gehe meinen eigenen Weg ~ Da ich erst vor Kurzem angefangen habe,
kannst Du diesen Weg im Prinzip von Beginn an mitverfolgen.

Auch wenn das alles lange Zeit ruhte, habe ich trotzdem im Laufe der letzten Jahre
einige gute Bücher zu parapsychologischen Themengebieten gesammelt...
und immer und immer wieder gelesen.

Eines dieser Bücher wird sozusagen der "rote Faden" für mein Training sein:

"PSI im Alltag - Die außersinnlichen Kräfte in uns" von Peter Andreas.

Auch wenn es schon 1976 veröffentlicht wurde, hat das Buch nichts an Aktualität eingebüßt.

Vor allem das ASW-Training (hier: PSI-Training) selbst ist praxisnah und leicht
verständlich geschrieben, außerdem werden alle Bereiche der Parapsychologie behandelt.

Alle, bis auf den der Astralreisen;
dazu habe ich bis jetzt noch keine Anleitung gefunden, die mich
an dem Punkt abholt, an dem ich gerade stehe.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mein kleines Blog-Tagebuch irgendwo da draußen in der Bloggerfamilie auf Interesse stößt.

Für Fragen und Anregungen bin ich jederzeit offen... mail to
lebensreisen@gmx.net


Liebe Grüße,
Sarah
12.12.12 2012 2012-2015 3tagedunkelheit 4. august 2012 5. dimension achtsamkeit anahata anahata-klänge asanas ashtar-kommando asw auferstehung aufgestiegene meister aufstieg autogenes training BDI bedeutung beobachten bewusstsein bewusstseinsausdehnung beziehungen blockaden botschaften buch buchtipp cetacaen chakra chakra-meditationen channeling circle of light clairaudience dalberg dankbarkeit dimension einweihung energie energiegeschenke energietor engel engel-ki entscheidungen entspannung erd-klänge erdenmutter erfahrung erstkontakt familie fazit ferneinweihung frei freiheit freunde fülle gaia galerie gedanken gedankenfelder gefühle geistheilung gesellschaft gesellschaftsordnung gesundheit goldenes ei hallux valgus heilung hepatitisC herz ho'oponopono ikarus imagination imaginieren initiation inkarnationsplan inneres kind interferontherapie jacobson jahreswechsel kinder klänge kontakt krankenhaus kundalini kundalini reiki lebensplan lennox licht lichtkörperprozess lichtkörpersymptome lichtkreis lichtmeditation lichtpyramide liebe links london 2012 lotussitz mantra meditation meditationsmusik melchizedek mer-ka-ba musik muskelrelaxation mutter maria nadi namen natur notizen olympische spiele 2012 operation ostern persönliches phantasiereise physisch portal präkognition pranayama psi rauhnächte reiki reinigung rituale sa-lu-sa sahiba kaur samadhi santosha schattenarbeit schutz schwangerschaft schwingungen seele shamballa-ambänder sonar sonnengruss sonnenwende spaziergänge spiritualität sterne sternengeschwister strukturen sucht suchtverhalten sushumna swami sivanada tagebuch tagundnachtgleiche tao telekinese telepathie tiere tierkreiszeichen tierschutz tiervermittlung TON traumgedächtnis traumtelepathie übungen umzug un ungeborene usui shiki ryoho vergebung verlinkt wachstum welcome wertvolles wintersonnenwende yoga zitate zufluchtnahme

ॐ Om Shanti - Licht, Liebe und Frieden für Deinen ALL-Tag समाधि

Die Botschaft der Kinder an diese Welt lautet:

TU SO, ALS OB DU ERLEUCHTET WÄRST.
TU SO, ALS OB DU VON GOTT GELIEBT WIRST
TU SO, ALS OB DU SCHON PERFEKT BIST, GENAUSO WIE DU BIST.

DU HAST SCHON ALLES, WAS DU BRAUCHST, UM GLÜCKLICH ZU SEIN
UND EINE WELT DES FRIEDENS ZU ERSCHAFFEN.

DAS PROBLEM IST NICHT IM OZEAN, NICHT IM HIMMEL,
UND NICHT AUF DEM LAND.
ES IST IN DIR.
IN JEDEM VON EUCH.
ES LIEGT IN DEN ENTSCHEIDUNGEN, DIE DU ÜBER DICH SELBST TRIFFST,
DIE DANN ZU DEN ENTSCHEIDUNGEN WERDEN,
DIE DU FÜR DIE WELT MACHST.

TRIFF DEINE ENTSCHEIDUNG FÜR EINE NEUE WELT, EINE,
IN DER LIEBE UND MITGEFÜHL
DIE BEHERRSCHENDEN KRÄFTE SIND.

JETZT IST DIE ZEIT ZUR LIEBE ZU ERWACHEN.

WÄHLE LIEBE STATT ANGST.