QUELLE ZITAT
" Machen Sie diese Übung am Besten an einem Sonntagmorgen, an dem länger geschlafen werden darf. Während Ihr Partner noch schläft, stehen Sie leise auf, setzen sich in einen bequemen Sessel und nehmen eine Bildvorlage zur Hand.
Es ist besser, Sie haben mehrere Bilder und wissen nicht vorher,
welches Sie sich vornehmen werden. (...)
Konzentrieren Sie sich auf das Bild, lassen Sie die Szene vor Ihren Augen möglichst zum Leben kommen und halten Sie sie mehrere Minuten lang intensiv in Ihrem Bewusstsein fest.
Dann atmen Sie tief ein, stoßen den Atem wieder aus
und sagen dabei in Gedanken ein 'Ausgesandt'.
'Senden' Sie in einer Zeit, in der Ihr Partner noch träumt. Die besten Chancen haben Sie beim letzten Traum am Morgen, der oft der Lebhafteste ist.
Ob Ihr Partner eine Traumphase hat, können Sie an den schnellen Augenbewegungen hinter den geschlossenen Lidern erkennen,
den Rapid Eye Movements (REM).
Jüngere Menschen haben mehr REM als ältere.
Ist der Raum abgedunkelt, so beginnen Sie mit der Übung in der Stunde vor dem Zeitpunkt, an dem Ihr Partner in der Regel wach wird. Schläft er/sie gewöhnlich bis 8 Uhr, so ist der Beginn der Übung um kurz nach 7 Uhr am Günstigsten. "
In o.g. Buchquelle wird anhand des englischen Psychiaters Dr. Denys Kelsey und seiner Frau, dem Medium Joan Grant, darauf aufmerksam gemacht, dass außersinnliche Wahrnehmung bereits vor der Geburt geschieht.
Zusammen arbeiteten sie mit Patienten in Hypnose. Während sie deren psychologische Traumen zu ergründen versuchten, passierte es oft, dass die Patienten in Hypnose nicht nur zurück in ihre Kindheitsjahre gingen, sondern auch Erlebnisse aus der Zeit vor ihrer Geburt nachempfinden konnten.
Wie konnte ein Ungeborenes aber wissen, wie alt es gerade war?
Jede Mutter ist sich intensiv bewusst, in welcher Schwangerschaftswoche sie sich befindet. Daher lag die Antwort auf der Hand: Das ungeborene Kind übernahm das Wissen um sein Alter telepathisch von der Mutter.
Je jünger wir sind, desto größer ist der Anteil der Nacht, in der wir träumen (siehe
REM).
Man kann also auf den paranormalen Sinn des Ungeborenen logisch folgern:
Ein Teenager befindet sich während eines Fünftels seiner Schlafzeit im REM-Zustand, ein Neugeborenes die Hälfte, ein Frühgeborenes vier Fünftel.
So finde ich persönlich die Schlussfolgerung des Autoren vorstellbar, dass ein Ungeborenes die ganze Zeit über mit seiner Mutter in telepathischem Kontakt steht.
Umso wichtiger ist die 'Gedankenhygiene':
Man darf ein Ungeborenes einfach nicht spüren lassen, es sei nicht gewollt. Dieser und andere Gedanken können neben der Lebensweise der Mutter m.E. ganz sicher dem Kind auch schon weit vor seiner Geburt (psychische) Schäden zufügen.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass diese philosophischen Gedanken zum Thema ungeborene Kinder und Telepathie zeigen, dass unsere außersinnlichen Fähigkeiten, latent vorhanden und mehr oder weniger ausgeprägt, etwas ganz Natürliches sind.
BIS BALD!