Donnerstag, 23. Februar 2012

Gesundheit: Behandle zuerst den Geist...




Gesundheit

Das gesamte Universum, von der mächtigsten Sonne bis zum winzigsten Atom, wird von einem Gesetz beherrscht. Überall herrscht vollkommene Ordnung. Die Sonne erfüllt ihre Pflichten mit Regelmäßigkeit. Sie geht zur richtigen Zeit auf und sinkt zur richtigen Zeit. Die Sterne und Planeten drehen sich in geordneten Bahnen. Sie werden von Gesetzen gesteuert.

Es gibt Gesetze auf geistiger Ebene. Es gibt Gesetze in Physik, Astronomie und Mathematik. Es gibt Gesetze der Hygiene und der Gesundheit, die unser Wesen steuern.

Im großen Universum bricht nur der Mensch ständig alle Regeln und Gesetze. Er ist das einzige Beispiel von Gesetzlosigkeit und Disharmonie. Er mißachtet bewußt die Gesetze der Gesundheit, lebt ausschweifend und ist dann erstaunt, warum er an Krankheiten und Unausgewogenheit leidet. Er mißachtet absichtlich die Regeln der Hygiene und des richtigen Lebens und weint dann, wenn er an einer unheilbaren, schweren Krankheit leidet.

Jeder Mensch ist für seine Krankheit oder Gesundheit selbst verantwortlich. Krankheit ist das Ergebnis des Ungehorsams gegenüber den unwandelbaren Gesetzen der Gesundheit, die das Leben steuern.

Die Gesetze der Gesundheit sind Naturgesetze. Sie dürfen nicht ungestraft übertreten werden. Wer diese Gesetze mißachtet, wird zum Opfer unheilbarer Krankheiten und hat ein trauriges Leben.



Gesundheit, die erste Voraussetzung

Ein Leben ohne gute Gesundheit ist ein beklagenswerter Zustand, auch wenn man Herrscher über die ganze Erde ist. Was nützt Reichtum und Besitz, wenn ein Mensch wegen einer Magenkrankheit nicht richtig essen kann, wenn er aufgrund von Rheumatismus oder Lähmung nicht gehen kann oder wenn er die schöne Natur wegen eines grauen Stars oder einer anderen Sehstörung nicht sehen kann?

Der erste Reichtum ist Gesundheit. Sie ist der allergrößte Besitz. Sie ist die Grundlage jeder Tugend. Ohne Gesundheit ist Leben nicht Leben. Es ist dann nur ein Vegetieren, Leiden und Halbtod. Die Schwierigkeiten und Nöte, an denen die Menschen leiden, stammen aus einer schlechten Gesundheit. Ein Mensch mit guter Gesundheit hat Hoffnung. Wer Hoffnung hat, hat alles.

Die erste Voraussetzung im Leben ist eine gute Gesundheit. Eine gute Gesundheit ist ein wertvoller Besitz für jeden. Man muß physisch und auch geistig gesund sein. Wenn man keine gute Gesundheit hat, kann man in keinem Lebensbereich erfolgreich sein.

Auch für spirituelles Streben ist Gesundheit eine Voraussetzung. Ohne gute Gesundheit kannst Du nicht in die verborgenen Tiefen des weiten Ozean des inneren Lebens vordringen und die letztendliche Glückseligkeit des Lebens erlangen. Ohne gute Gesundheit kannst Du keinen Krieg führen gegen die ungestümen Sinne und den lärmenden Geist.

Ohne gute Gesundheit kannst Du nichts erreichen. Ohne gute Gesundheit kannst Du nicht dienen oder Nishkama Karma Yoga ausführen. Ohne gute Gesundheit kannst Du nicht beten und meditieren. Ohne gute Gesundheit kannst Du weder Asanas noch Pranayama üben. Deshalb sagen die Schriften, daß dieser Körper ein Boot ist, um den Ozean von Samsara zu überqueren, ein Werkzeug, um tugendhafte Handlungen auszuführen und Moksha zu erreichen.

Das Werkzeug muß sauber, stark und gesund gehalten werden. Dieser Körper ist für Dich ein Pferd, um Dich ans Ziel zu bringen. Wenn das Pferd strauchelt, kannst Du Dein Ziel nicht erreichen. Wenn dieses Werkzeug kaputt geht, wirst Du nicht das Ziel von Atma-Sakshatkara erreichen.



Gesundheit ist ein positiver Zustand

Gesundheit ist der Zustand, in dem ein Mensch gut schläft, seine Nahrung gut verdaut, sich im allgemeinen wohl fühlt und frei ist von jeder Krankheit und jedem Unbehagen. Wenn Du vollkommen gesund bist, arbeiten alle Organe, Herz, Lunge, Gehirn, Nieren, Leber und Darm in vollkommener Harmonie und im Gleichklang und führen ihre jeweiligen Funktionen zufriedenstellend aus. Der Puls und der Atemrhythmus sind vollkommen in Ordnung. Die Körpertemperatur ist normal.

Ein gesunder Mensch lächelt und lacht. Er ist fröhlich und glücklich. Er kann seine täglichen Pflichten leicht und bequem ausführen. Ein gesunder Mensch ist imstande, lange zu arbeiten, ohne zu ermüden. Er hat eine gute Verdauung. Er hat die höchste geistige und körperliche Effizienz.

Gesundheit ist ein positiver Zustand. Es ist nicht nur die Verneinung von Krankheit. Ein gesunder Mensch kann mehr geistige und physische Arbeit leisten. Er kann lange Zeit gut meditieren. Gesundheit ist eine Gabe von Mutter Natur, die die Kraft hinter dem Leben ist. Gesundheit ist Dein Geburtsrecht, nicht Krankheit. Sie ist so natürlich, wie der Umstand, daß Du geboren worden bist.



Wie man sich gesund erhält

Sei besonnen und mäßig. Dann wirst Du gesund sein. Bade in der Sonne. Lebe im Freien. Schlafe im Freien. Sonne und frische Luft sind Deine guten Ärzte. Deine Nahrung soll einfach sein. Iss niemals zu viel. Bewege Dich ausreichend. Wenn Du Dich nicht gut fühlst, faste, bis es Dir wieder besser geht.

Werde Dein eigener Arzt. Unterstütze die Natur aber zwinge sie nicht. Laß die Natur Dich heilen. Die Natur ist das beste Heilmittel. Medikamente und Ärzte helfen der Natur nur bei ihrer Heilaufgabe. Ein uneinsichtiger Arzt, der das Wirken der Natur stört, schadet mehr als er nützt.

Durch das Trinken reinen Wassers, das Essen reiner und gesunder Nahrung, durch das Einhalten der Gesetze von Gesundheit und Hygiene, durch regelmäßige Körperübungen und kalte Bäder am Morgen, durch die Praxis von Japa und Meditation, durch richtiges Leben, richtiges Denken, richtiges Handeln, richtiges Verhalten, durch das Einhalten von Brahmacharya und dadurch, daß Du Dich täglich für einige Zeit an frischer Luft und Sonne aufhältst, kannst Du wunderbare Gesundheit, Stärke und Vitalität erlangen. Ein gesunder Mensch muß nicht unbedingt stark sein, und ein starker Mensch muß nicht unbedingt gesund sein. Ein sehr starker Mensch kann an vielen Krankheiten leiden. Ein gesunder und starker Mensch wird zu einem großen Anziehungspunkt. Er strahlt Gesundheit und Kraft aus. Dies spüren alle Menschen, mit denen er Kontakt hat.



Gesundheit und Ernährung

Das Geheimnis von Gesundheit und ewigem Glück liegt darin, sich immer ein wenig hungrig zu fühlen. Überlade den Magen nicht. Zu viel zu essen ist der Hauptgrund für die meisten Krankheiten. Die meisten Menschen graben ihr Grab mit den Zähnen. Dem Magen wird keine Ruhe gegönnt. Obwohl wir von uns behaupten, zivilisierte Menschen zu sein, machen wir doch, wenn es ums Essen geht, viele unbemerkte Fehler. Der Mensch ißt im allgemeinen doppelt soviel, wie sein Organismus braucht. Das beeinträchtigt die Ausscheidung, die Aufnahme und das Wachstum. Alle Organe werden überfordert und erkranken schnell. Deswegen vermeide es, Dich zu überessen, und sei sehr mäßig in Deiner Ernährung.

Die richtige Art der Nahrung ist sehr wichtig. Die Hälfte der Krankheiten der Menschen sind auf eine schlecht ausgewogene Ernährung zurückzuführen. Richtige Ernährung ist kein Geheimnis. Man kann sie sehr leicht erlernen. Eine richtige Ernährung ist ein grundlegender Faktor zur Erhaltung vollkommener Gesundheit und eines hohen Niveaus von Vitalität. Gutes Essen ist nicht teuer. Wir vermissen nur hoffnungslos Kenntnisse über Ernährung.

Ernährung ist ein lebenswichtiger Punkt. Habe gute Kenntnis über Ernährung und Diät. Du kannst Arztrechnungen sparen. Du kannst eine gesunde Konstitution entwickeln.

Iss mäßig die Dinge, die, wie Du aus Erfahrung weißt, für Dich angenehm und leicht verdaulich sind. Eine einfache Ernährung ist die beste.



Physische Gesundheit und geistige Gesundheit

Es besteht eine enge Verbindung zwischen Geist und Körper. Was Du im Geist hast, schlägt sich im Körper nieder. Jede Mißstimmung oder Bitterkeit einem Menschen gegenüber beeinflußt den Körper direkt und ruft eine physische Erkrankung hervor. Heftige Leidenschaft, Haß, lang andauernde bittere Eifersucht, nagende Angst oder Wutanfälle zerstören tatsächlich die Zellen des Körpers und führen zu Erkrankungen von Herz, Leber, Nieren, Milz und Magen. Sorge hat neue tödliche Krankheiten hervorgerufen wie Bluthochdruck, Herzbeschwerden, Nervenzusammenbrüche usw.

Alle Krankheiten beginnen im Geist. Die Schmerzen, die den physischen Körper betreffen, sind sekundäre Erkrankungen, während die Vasanas, die den Geist betreffen, geistige oder primäre Krankheiten genannt werden. Wenn üble Gedanken zerstört werden, werden alle physischen Erkrankungen verschwinden.

Behandle zuerst den Geist. Geistige Gesundheit ist wichtiger als physische Gesundheit.

Die Beseitigung von Haß durch kosmische Liebe, Dienen, Freundlichkeit, Barmherzigkeit, Sympathie und Mitgefühl; die Beseitigung von Habsucht durch selbstloses Dienen, Akte der Großzügigkeit und Nächstenliebe; Beseitigung von Stolz durch Demut - das wird Dir sehr dabei helfen, eine gute geistige Gesundheit zu erlangen.

Du mußt immer heiter sein. Du mußt diese Tugend immer wieder pflegen. Lachen und Fröhlichkeit fördern den Blutkreislauf. Sie sind anregend.

Sei mutig. Sei fröhlich. Sei freundlich. Sei tolerant. Bete. Singe. Meditiere. Mache Japa, Pranayama und Asanas. Du wirst wunderbare physische und geistige Gesundheit erlangen. Du wirst immer einen frohen und ausgewogenen Geist haben.

Wenn Du Kontrolle über den Geist erlangt hast, hast Du vollständige Kontrolle über den Körper. Der Körper ist nur ein Schatten des Geistes. Es ist die Form, die sich der Geist gegeben hat, um sich auszudrücken. Der Körper wird zu Deinem Sklaven, wenn Du den Geist besiegt hast.



Angeborene Kränklichkeit ist ein Märchen

Werde nicht zum Opfer eingebildeter Krankheiten und Beschwerden. Auch wenn Du krank bist, wird das ständige Denken an die Krankheit sie nur stärker machen. So wie Du denkst, so wirst du. Fühle immer: “Ich bin gesund an Körper und Geist.”

Angeborene Kränklichkeit ist ein Märchen. Sie ist jenseits der Ebene von körperlichen und geistigen Hüllen nicht vorhanden. Nur Körper und Geist sind Krankheiten unterworfen. Der Atman, Dein wahres inneres Selbst in Deinem Herzen ist der Speicher von Gesundheit, Kraft, Stärke und Vitalität. Er kann nicht berührt werden von Keimen, Mikroben, Bazillen, Cholera, Eiterfluß, Pest u.s.w. Schwäche, Depression, Unbehagen, Unpäßlichkeit und Kränkelei haben da keinen Platz. Keime und Krankheiten flüchten, wenn man einfach nur an den Atman, das Selbst, denkt.

Während der Krankheit löse Dich vom Körper. Verbinde den Geist mit Buddhi und Seele. Stelle immer wieder fest: “Ich bin die körperlose, krankheitslose, alles durchdringende, unsterbliche Seele, der Atman.” Die Krankheit wird sich aus dem Staub machen.



Die Tragödie der Zeit

Die meisten Menschen machen sich dieses wirkungsvolle Heilmittel nicht zunutze, obwohl sie oft von Heiligen und aus spirituellen Büchern darüber gehört haben. Das ist auf tiefverwurzelte Unwissenheit und Mangel an Glauben zurückzuführen. Die Menschen versinken in Weltlichkeit. Sie sind völlig von Leidenschaft und samsarischen Aktivitäten in Anspruch genommen. Sie haben keine Zeit, um an dieses innere, reale und unfehlbare Heilmittel zu denken. Sie haben weder Muße noch Interesse, um Innenschau und Analyse zu betreiben.

Die Welt ist heute überflutet von verschiedensten Injektionen und Stärkungsmitteln. Die Menschen werden mitgerissen von groß angelegten Werbungen. Unheimlich viel Geld wird für Arztrechnungen verschwendet. Sie laufen sofort, um durch äußere Dinge und von Körperärzten Erleichterung zu finden, die trotz ihrer Ausbildung und Titel noch immer in vielerlei Hinsicht unwissend sind, die noch immer im Dunklen tappen, die keine Diagnose stellen können, wenn eine Komplikation auftritt, die keine wirklichen tatsächlichen Heilmittel haben, um Krankheiten wie Asthma, Malaria, Hexenschuß, Schwindsucht, Gehirnhautentzündung, Typhus, Diabetes, Bluthochdruck usw. zu heilen, die nach wie vor nichts anderes tun, als an den Patienten herumzuexperimentieren.

Früher heilte ein einfacher Vaidya (Heiler) eine Krankheit mit irgendwelchen Mitteln aus dem Basar, die vielleicht einige Groschen wert waren. In dieser Zeit moderner Zivilisation und wissenschaftlichen Fortschritts, ist allopathische Behandlung sehr kostspielig geworden. Arme Menschen können es sich nicht leisten. Der Patient muß Blut, Urin, Exkremente und Speichel untersuchen lassen. Er muß die Saptarishis (Weisen) des Ärztestandes aufsuchen. Er muß zu diesem Zweck zuerst einen Bakteriologen aufsuchen und etwas auf den Tisch blättern. Der Bakteriologe schickt den Patienten zu einem Zahnarzt, um seinen Zahnstein entfernen zu lassen und seine Parodontose zu behandeln, die, wie man meint, an der Wurzel jeder Krankheit ist. Er muß dafür 10 Rupien bezahlen. Dann muß er zum Röntgenarzt, um eine Durchleuchtung vornehmen zu lassen. Er muß ihm 25 Rupien bezahlen. Manchmal muß er eine ganze Reihe von Ärzten bezahlen, um eine richtige Diagnose zu erhalten. Er findet keine wirkliche Erleichterung, auch nachdem er soviel Geld ausgegeben hat.



Vedanta zum Gesundsein

Die beste Medizin, das beste Tonikum gegen alle körperlichen und geistigen Beschwerden ist der ständige Gedanke: “Ich bin Geist, Atman, der unabhängig ist von Körper und Geist und Annamaya, ohne Krankheit.” Wiederhole im Geist diese Formel einige Male täglich. Meditiere über die Bedeutung. Chronische unheilbare Krankheiten, die viele hervorragende Ärzte für hoffnungslos erklärten, können mit dieser Methode geheilt werden. Das ist ein unfehlbares und unbedingt wirksames göttliches Heilmittel. Manchmal muß man allerdings geduldig auf Ergebnisse warten.

Autosuggestion ist nur ein Ausläufer des Vedanta. Die Formel dieser Schule - “durch die Gnade Gottes geht es mir in jeder Hinsicht von Tag zu Tag immer besser” - ist nur eine vedantische Feststellung und Bestätigung.

Manche Menschen sagen: “Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern. (englisches Sprichwort)” Das ist kostspielig (im Indien der 40er Jahre, Anm. d. Übersetzers). Das ist zweifelhaft. Ich sage: Lebe im Geist von Vedanta. Das allein kann den Doktor fernhalten. Das ist spottbillig. Das ist ein sicheres und unübertroffenes Spezialmittel, ein Notanker und ein Allheilmittel. Das ist eine wirksame und leicht zu erwerbende Medizin, die Deinem Befehl untersteht, die Dir sehr nahe ist, und die Du leicht erhalten oder erreichen kannst. Arztrechnungen und Geld können gespart werden. Das wird Dir auch Selbstverwirklichung bringen." Glaube mir. Höre auf zu zweifeln. Ich garantiere es dir! Du bist nicht dieser vergängliche Körper. Du bist die unsterbliche, alles durchdringende Seele. Tat Twam Asi: Du bist Das. Erfreue Dich im Satchidananda Atman im Innern und werde in dieser Geburt ein Jivanmukta.






Was ist "Vedanta"? >

Was ist "Jivanmukta"? >

Die innere Stimme

Ich denke viel nach momentan. In den vergangenen Wochen, vor allem aber in den letzten Tagen, gab es so viele Zeichen in meinem Alltag, die Stück für Stück das "Puzzle" dessen, was ich will
(oder, was der Sinn meines Lebens ist?), zu einem erkennbaren Bild wurden ließen.
Ich ließ Teile meines Puzzles in den letzten Posts schon anklingen, als ich über Zufall und Wahrnehmung schrieb.

Es fühlt sich schwierig an, denn ich kann mit niemandem darüber reden, weil ich befürchte, für völlig verrückt erklärt zu werden.

Seit ich mich entschloss, meine Online-"Identität" in Samadhi zu ändern (ein Begriff, von dem ich zuvor mein Leben lang noch nie gehört hatte), begegnet mir dieses Wort ständig, und etwas in mir drängt mich, lernen und üben zu müssen, in den Samadhi-Zustand zu kommen und ihn zu halten. So, als würde dies für mich irgendwann überlebensnotwendig sein. Das Gefühl ist in mir als unbeschreiblich starke Sehnsucht.

Nachdem diese Sehnsucht entstanden war, begann ich vor drei Tagen, ein Buch zu lesen, mit dem mir mein Partner, seit wir zusammen sind, immer mal wieder regelrecht "auf die Nerven ging". Es hatte ihn nachhaltig beeindruckt und fasziniert. Der Titel klingt ein wenig kindisch, vielleicht war das der Grund, warum es in den vergangenen zwei Jahren nicht dazu gekommen war, dass ich es las. Aber nachdem er vor Kurzem wieder damit anfing (er hat das Buch als Ebook auf seinem Handy gespeichert) und ich, eines Abends einen Blick über seine Schulter werfend, ein paar Zeilen mitlas, entschied ich mich, mir das Buch aus dem Netz herunter zu laden.

Eigentlich lese ich Bücher lieber auf die altmodische Weise. Aber als Ebook war es kostenlos. Und ich lud es deshalb auf den PC, weil ich mir, wenn ich es schon virtuell lesen muss, nicht vorstellen kann, es auf dem Handy zu lesen.

Relativ bald geht es in diesem Buch (das es hervorragend schafft, die Sicht der Welt, wie wir sie als Kinder eingebleut bekamen, komplett umzuwerfen) um Samadhi bzw. den Samadhi-Zustand.
Es gibt so Vieles, was ich gern aussprechen würde, aber wer weiß, wie ernst ich dann noch genommen werde... Jedenfalls liefern Teile in diesem Buch Antworten, und so erging es mir in letzter Zeit auch mit anderen Texten und Zeichen in meinem Alltag. Verzeiht bitte, dass ich in Rätseln spreche :-)


Ich würde mich freuen, wenn ihr die ersten Seiten dieses Ebooks (s. unten) mal überfliegen könntet, wobei ihr die Einleitung auch weglassen könnt, d.h. es geht um die Kapitel 2 und 3 "Der Graf von Saint Germain" bis zum "Geheimnis des Himalaya". Das Eine führt zum Anderen; das Andere ("Himalaya") beinhaltet den Samadhi-Zustand.

Hier ist der Link, den ich zum Download genutzt habe - dort kann man auch online durch das Buch blättern, es muss also nicht heruntergeladen werden:

Jan van Helsing "Hände weg von diesem Buch!" (ersch. 2004)

Werft mal einen Blick hinein...



Wie verrückt bin ich denn nun?

Mittwoch, 22. Februar 2012

Wahrnehmung

Seit einigen Tagen nehme ich weit mehr Gefühle als Gedanken
-sowohl von außen, als auch von innen- wahr.

Eben habe ich etwas über einen sehr inspirierenden Menschen
(Sukadev Bretz) gelesen, und spürte einen Energiestoß vom
ersten Chakra hinauf in meinen Körper.

Dieses Gefühl, so denke ich, wollte mich dazu bringen,
endlich meiner inneren Stimme zu folgen:
Ich wünsche mir sehr, zusammen mit meiner Familie in
ein bestimmtes Ashram gehen zu können, finde aber
tatsächlich nicht den Mut, mich eingehender zu informieren.

Zuletzt hatte ich, was diese Art der Wahrnehmung betrifft,
schon etwas über Schwingungen während der Meditation erzählt.

So, hiermit schließe ich diesen Post, wenngleich mir bewusst ist, dass ich nun nur einen kleinen Teil meiner Gedanken preisgegeben habe.

Montag, 20. Februar 2012

Tao in Woche 8/52

1.
Heute versuche ich mich zu erinnern, ob es Träume gibt,
die ich mehrmals geträumt habe.


2.
Heute gieße ich eine Pflanze und achte darauf, 
wie sehr ich mich mit ihr verbunden fühle.


3.
Heute achte ich besonders darauf, wie intensive 
oder extensive Erlebnisse in meinem Innern nachhallen 
und was sie dort mit mir machen.




Quelle der



Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
Samadhi

Donnerstag, 16. Februar 2012

Na, so ein "Zufall"

HEUTE GESEHEN


Auf der Seite, von der ich meine geführten Meditationen und Vorträge beziehe,
Text als mp3 zum Download


" Was Samadhi ist "







Nur der Entschlossenheit kann das aus der
Mit- und Umwelt zu-fallen, was wir Zufälle nennen.

Martin Heidegger

Mittwoch, 15. Februar 2012

In der Meditation | Schwingungen

12. FEBRUAR

Meine müde kleine Tochter trank in meinem Arm. Es war nach dem Mittagsschlaf und sie döste noch ein wenig vor sich hin.
Ich begann, leise ein Mantra zu summen.

Immer, wenn ich aufhören wollte, seufzte die Kleine vor sich hin: "Weiter!"
Da sie es sonst nicht mag, wenn man singt, während sie kuschelt,
hat mich gerade dieses Erlebnis sehr, sehr fröhlich gemacht.
Für mich steht fest, dass der Klang von Mantras etwas Bestimmtes
in uns auslöst, etwas, was wir vielleicht längst kennen...
Wir müssen uns nur erinnern.




13. FEBRUAR

- Ich war mit Kimba im Garten und summte ein Mantra. Nach wenigen Minuten fühlte es sich an, als würde sich mein Brustkorb durch den Klang des sich ständig wiederholenden Mantras in Schwingungen versetzen.
Das war eine wunderschöne Erfahrung.


Wenn ich mit dem Hund zum Spaziergang unterwegs bin, versinke ich meist in geführten Meditationen (per mp3-Player).
Ich habe mir u.a. Meditationen zur Öffnung der Chakren heruntergeladen. Diese dauern durchschnittlich 5 min.
Zuletzt besorgte ich mir Meditationen für das Anahata-Chakra (Herz-Chakra)
und die Erfahrungen damit, als ich drei der Anahata-Chakra-Podcasts
nacheinander hörte bzw. meine Gefühle dabei lassen sich in Worten
kaum beschreiben.


Bei der Anahata Chakra Herzens-Meditation hatte ich Tränen in den Augen, so intensiv war das Gefühl, was in meiner Brust
am Sitz des Herz-Chakras aufkam.


Bei der Anahata Chakra Luft-Meditation konnte ich den 'Wind' richtig spüren; allerdings gingen diese Luftströmungen bei mir (vom Herz-Chakra aus) nicht in alle Richtungen, sondern es gab eine vorherrschende Richtung. Auch diese Meditation war sehr intensiv!

Als Drittes hörte bzw. machte ich die Anahata Chakra Energie-Meditation, und auch hier konnte ich diese so realen Gefühle kaum fassen, zumindest nicht mit meinem Verstand.
Der energetische Bereich ist in diesem Podcast zuerst im unteren Bereich des Körpers - in dieser Phase wurden meine Füße und Beine schwer, so, als würden sie sch mit mehr Energie aufladen, als sie tragen könnten.
Als es sich danach um den oberen Körperbereich handelte, wurde plötzlich
wieder alles leicht... Mir wurde es ganz leicht ums Herz...




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Ich bin unendlich dankbar, dass ich auf Yoga Vidya, vor allem auf den Blog, gestoßen bin. Dort gibt es so viele wertvolle Meditationen und Vorträge zu entdecken, und es kostet nichts ~
das ist im Ganzen einfach WUNDERvoll!


Weiter zu allen Anahata (Herz-) Chakra Meditationen >

Meditationen über andere Chakren >

ASW 13.2.12

AUßERSINNLICHE WAHRNEHMUNG AM 13. FEBRUAR

Wie könnte ich das nennen, was geschehen ist?
Äußere oder Innere Führung?


Wir heizen zuhause mit Holz, und mein Mann war zum Einkaufen weg. Bevor er gegangen war, hatte er im Wohnzimmerofen einen ziemlich großen Holzklotz aufgelegt.

Irgendwann sah ich, dass das Holz über die Eisenbarriere gerutscht war (die das Holz eigentlich auf dem Feuerhaufen hält).
Es lag nun dirket an der Tür und wenn ich die Tür öffnen würde,
würde der Holzklotz herausfallen. Und weil er so groß war und auf
unseren Dielenboden kullern würde, bekam ich schon etwas Angst.
Ich wusste, ich musste den Klotz wieder in die richtige Position
bringen; ich wusste aber auch, dass die Gefahr groß war, dass unser
Boden Feuer fing, weil das Holzstück schon komplett glühte.


Es war eine fürchterliche Tüftelei.
Fürchterlich deshalb, weil mir so unwohl war bei dem Gedanken,
dass ich bei meiner Aktion einen Brand auslösen könnte.


Bevor ich den Rest meiner Geschichte erzähle, möchte ich bemerken, dass ich in solchen und anderen Alltagssituationen sehr oft kompliziert handele; ich mache mir die Dinge dann schwerer, als ich müsste, bin in Gedanken und in meinen Handlungen wirklich umständlich.
Und hier kam auch noch Angst bzw. Unwohlsein dazu...

Als ich, bewaffnet mit dem Schürhaken, die Ofentür einen winzigen Spalt öffnete, um meine Lösungsidee in die Tat umzusetzen, fühlte es sich an, als würde jemand meine Hand nehmen und sie führen. Es war irre: Ich war plötzlich präzise und stark, und das Ganze ging mir unglaublich leicht von der Hand. 
Nun liegt der Holzklotz wieder dort, wo er hingehört, und ich bin erstaunt darüber... irgendetwas ist da passiert, was mit mir selbst nichts zu tun hatte.
Es ist schwer zu beschreiben ;-)

Montag, 13. Februar 2012

Tao in Woche 7/52

1.
Heute beobachte ich, wie sich meine Gedanken 
auf meine Atmung auswirken.


2.
Heute beobachte ich den Zusammenhang zwischen 
der Geschwindigkeit meiner Körperbewegungen 
und meiner inneren Ruhe. 


3.
Heute setze ich mich kurz aufrecht 
auf einen Stuhl oder ein Kissen 
und beobachte dabei meine Körperempfindungen.  

Quelle der




Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
Samadhi

Samstag, 11. Februar 2012

ASW 11.2.12

ASW-ERLEBNISSE 11. FEBRUAR

Heute in den Nachrichten gesehen, dass im Finale einer Castingshow die Kandidatin gewonnen hat, bei der ich vor einigen Wochen im Anfangscasting das stärkste Gefühl hatte.

Ja, und ansonsten hatte ich letzte Nacht mal wieder Streit zuhause und deshalb ging es mir sehr schlecht. Ich denke an Trennung, schon seit Wochen, aber eine Trennung ließe sich nicht so einfach realisieren ~
lest das bitte an anderer Stelle nach und verzeiht, wenn ich dazu jetzt
keine ausführliche Erklärung schreibe (Danke!).

Jedenfalls bin ich eben auf einen Text von Helen Steiner Rice gestoßen, der mal wieder so sehr passt, dass mein Herz ein bisschen leichter geworden ist:


"Leben ist eine Mischung aus Sonnenschein und Regen,
Lachen und Vergnügen, Tränen und Schmerz.

Nicht jeder Tag kann heiter sein, aber es ist sicherlich wahr,
dass es niemals eine Wolke gegeben hat, durch welche
die Sonne nicht hindurch schien.

Bewahre dir also dein Lächeln, egal was dir widerfährt.
Sicher in der Gewissheit, dass Gott immer bei dir ist.

Und du wirst sehen, wenn du lächelst, wird dein Tag heller sein.
Und alles auf dir Lastende wird so viel leichter erscheinen.

Denn jedes Mal, wenn du lächelst, wirst du die Wahrheit sehen, dass
Irgendjemand, irgendwo zu dir zurück lächelt.

Und nichts auf Erden kann das Leben wertvoller machen,
als der Sonnenschein und die Wärme eines wunderschönen Lächelns."




Freitag, 10. Februar 2012

ASW 9.2.12

ASW-ERLEBNIS GESTERN
Gestern Vormittag war da ein kleines telepathisches Gedankenfeld zwischen mir (Wohnung, zuhause) und meinem Mann (zum Holz holen draußen unterwegs). Er ist eigentlich derjenige, der bei uns immer kocht; weil er aber nicht da war, machte ich mir Gedanken zum Essen. Einen Augenblick später rief er mich an und wollte mit mir das Mittagessen besprechen.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Übung #5 - Das Tagebuch


" Legen Sie ein Tagebuch an, in das Sie außer
Ihren Träumen auch alle Tageseindrücke eintragen,
die auf Telepathie, Hellsehen oder Präkognition
schließen lassen könnten. Achten Sie dabei auch auf
'Gleichsinnigkeiten' im Sinne C. G. Jungs.


Wenn Sie sich mit einem besonderen Problem tragen, sei es beruflicher oder privater Natur, zeichnen Sie es ein mit einem dicken, farbigen Strich durch alle Tage, während derer das Problem anhält.

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, zu 'raten', von wem Sie heute Post bekommen werden und wer am Telefon ist, wenn es klingelt.

Üben Sie sich so oft wie möglich im Beobachten der Natur und im Imaginieren.

Verlieren Sie nicht die Geduld. Diese Art der Selbstbeobachtung und Schärfung der Empfänglichkeit für außersinnliche Wahrnehmung sollte mindestens einen, wenn möglich drei uns mehr Monate fortgesetzt werden. "


Ich persönlich habe mir für das Führen meines ASW-Tagebuchs kein zeitliches Limit gesetzt, momentan mit dem Notizen schreiben jedoch eine 'Pause' gemacht, einfach, weil meine psychische Situation das Ganze so sehr erschwerte. Ich hatte eigentlich längst gelernt, negative Gedanken in positive umzuwandeln, bin dann aber nach mehreren negativen Erlebnissen, die nacheinander eintraten, wieder in meine alten Muster zurück gefallen.
Nun liegt mein Tagebuch stets in Reichweite und ich fange heute wieder mit meinen Aufzeichnungen an.

In den vergangenen Tagen habe ich viel Kraft aufgewendet, um zurück zu mir zu finden.
Das Yoga ist jetzt fest in meinen Tagesablauf integriert, so dass wirklich nichts "dazwischenkommen" kann. Die Meditationen, auch die geführten, helfen mir persönlich, von innen heraus zu lächeln. Und sie brachten mich dazu, die Welt und die Dinge um mich herum mit Achtsamkeit zu erleben.

Wegen all den Erlebnissen mit der Welt und mit außersinnlicher Wahrnehmung darin, hätte die Übung Das Tagebuch eigentlich an den Anfang der hier vorgestellten Übungen gehört.
Dafür entschuldige ich mich ~ mit einem Lächeln :-)

Wenn Du alle bereits genannten Übungen praktizierst (und natürlich auch die, die ich noch hier veröffentlichen möchte), dann bin ich ganz sicher, dass sich Dein Bewusstsein mit der Zeit mehr und mehr ausdehnen wird.






Es gibt absolut keine Grenzen,
denk daran!

Montag, 6. Februar 2012

Tao in Woche 6/52

1.
Heute beobachte ich, wie sich meine Atmung 
in Gegenwart anderer Menschen jeweils verändert.


2.
Heute achte ich in der Kommunikation mit anderen 
besonders auf den Faktor Geben und Nehmen.


3.
Heute stelle ich mir einige Sekunden lang 
meinen Körper als reine Lichtformation vor.  


WEITERLESEN (QUELLE) >





Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
Samadhi

Sonntag, 5. Februar 2012

Unser Licht

Sonnenaufgang am 5. Februar 2012

Unsere tiefste Angst
ist nicht, dass wir
unzulänglich sind.

Unsere tiefste Angst
ist, dass wir
über grenzenlose
Kräfte verfügen.

Was uns am meisten
Angst macht,
ist unser Licht,
nicht unsere Dunkelheit.

Marianne Williamson

Samstag, 4. Februar 2012

Energie

Sonnenaufgang am 3. Februar 2012

Licht und Geist,
jenes im Physischen,
dieser im Sittlichen herrschend,
sind die höchsten denkbaren
unteilbaren Energien.

Johann Wolfgang von Goethe




zum Fotoprojekt >

Dienstag, 31. Januar 2012


Morgen für Morgen 


kommt man
zur Welt. 



Eugène Ionesco

Montag, 30. Januar 2012

Tao in Woche 5/52

1.
Heute fokussiere ich mein Bewusstsein
mehrmals auf mein drittes Auge.


2.
Heute achte ich besonders auf meine Artikulation:
Sprechtempo, Lautstärke, Betonung usw.


3.
Heute beobachte ich gelegentlich meine Gedanken 
und schreibe die auf, die mir 
besonders wichtig erscheinen. 


WEITERLESEN (QUELLE) >




Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
Samadhi

Sonntag, 29. Januar 2012

Tao in Woche 4/52

Ich möchte diese Übungen gern an euch weitergeben,
sie stammen von psp-tao.de .

In dieser Woche könnt ihr euch zwischen
diesen drei Übungen entscheiden
~ oder natürlich alle drei praktizieren ~.

Da die laufende Woche heute endet und ich
die Übungen erst vor ein paar Stunden entdeckt habe,
wähle ich nur eine Übung aus ...



1.
Jetzt erinnere ich mich an die ersten Sekunden
nach dem heutigen Aufwachen und nehme mir vor,
diese Zeit morgen ganz bewusst wahrzunehmen.


2.
Heute lege ich mich eine Zeitlang lang
mit geschlossenen Augen auf den Rücken
und beobachte die Bilder,
die vor meinem geistigen Auge erscheinen.


3.
Heute beobachte ich immer wieder meine Hände
bewusst bei dem, was sie tun.






Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
Samadhi

Samstag, 28. Januar 2012

Leserin,

die erste regelmäßige in meinem Blog.
Willkommen, Müßiggängerin :-)





Die Menschen,
mit denen wir oft zusammen sind,
üben den stärksten Einfluss
auf unser Leben aus.
Wir alle sollten unser Bestes tun,
all jenen gute Freunde zu sein,
die mit uns verkehren.
Gleichzeitig sollten wir
darauf achten, unsere Zeit
mit Menschen zu verbringen,
die uns auf gesunde und
bereichernde Weise beeinflussen.
Das Leben ist zu kurz,
um es damit zu verschwenden,
in all die niedrigen Gefühle
abzuschweifen, die uns
die Welt ständig beschert.

Meister Hsing Yun

Freitag, 27. Januar 2012

Übung #4 - Die Kraft der Gedanken: Ein feinstoffliches Naturgesetz

Die ganze Welt ist Projektion.
Wenn Sie verschlossen und ängstlich sind,
kommt die Welt Ihnen feindselig vor.
Wenn Sie lieben, was ist,
wird die ganze Welt zum Gegenstand Ihrer Liebe.
Innen und außen stimmen stets überein -
sie spiegeln einander.
Die Welt ist das Spiegelbild Ihres Denkens.


Byron Katie
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" Denken heißt seine Zukunft gestalten...

Die meisten Menschen sind heute bereit anzuerkennen, dass es Telepathie gibt, dass sich Dinge psychisch imprägnieren und sogar psychokinetisch bewegen lassen.
Nur die Vorstellung, Gedanken seien energetische Wesenheiten, macht ihnen Schwierigkeiten.
Aber Gedanken müssen zwangsläufig Energiepotenziale sein, denn sie sind es ja, die diese Dinge bewirken. Unser bewusstes oder unbewusstes Denken, Wollen und Fühlen.

(...)

  1. Gedanken sind zur Verwirklichung strebend energiegeladende Potenzen, die wir uns auch als Gedankenfelder vorstellen können.
  2. Gedanken dehnen sich ohne Rücksicht auf Raum, Zeit und Materie blitzschnell aus.
  3. Gedanken können aufeinander und auch auf organische und nichtorganische Materie einwirken.
  4. Gedankenfelder bleiben erhalten, wenn sie intensiv genug sind, und überleben den Tod des irdischen Körpers. Als Teil des kollektiven Unbewussten können sie "angezapft" werden.
  5. Gedanken können sich mit materiellen Gegenständen verbinden, ihnen "anhaften" und später medial erfühlt werden.
(...)
Gedanken besitzen qualitativen Wert, und es ist alles andere als gleichgültig, ob wir gute oder böse, positive oder negative Gedanken hegen.
Das erklärt die Bedeutung der 'Gedankenhygiene' für das ASW-Training. Positive Gedanken schaffen buchstäblich Lebensenergie, während furchtsame oder negative sie schwächen oder zerstören.

Kommen uns negative Gedanken -und das ist unvermeidlich, solange wir keine Heiligen oder Engel sind-, dann sollten wir versuchen, sie gewissermaßen durch uns hindurchgehen zu lassen, wie ein Blitzableiter, der den Blitz in die Erde leitet. Verdrängung negativer Gedanken würde nur dazu führen, dass diese im Unbewussten, ähnlich wie Schuldgefühle, Schaden und Krankheit anrichten. Das gilt auch für Angst.
Wir müssen uns dem Gedanken stellen, ihn voll erkennen. Dann können wir ihn bannen -
Durch die Vorstellung des 'Ableitens' oder z.B. durch die Vorstellung des 'Herausreißens' mit den Wurzeln, um ihn dann fortzuwerfen.

Tun Sie ein Übriges und füllen Sie die 'leere Stelle' mit Gedanken der Harmonie und des Friedens. Schuldgefühle haben dann keinen Platz mehr. Ist es zum Umdenken zu spät, und Sie haben bereits einem anderen Schaden zugefügt, und sei es auch nur mit Worten, so muss der besseren Einsicht natürlich die Tat folgen.

Aber das ist erst die erste Hälfte des Geheimnisses. Gedanken üben auch eine Art Anziehungskraft aus. Festgehaltene negative oder schlechte Gedanken sind ein idealer 'Landeplatz' für von außen kommende negative Einflüsse! Wir ziehen (weitere) üble Gedanken dann geradezu an uns heran.

Gedankliche Angriffe gegen uns (z.B. Hass, Neid, Eifersucht) können uns nur dann etwas anhaben, wenn wir selbst eine schlechte Gedankenhülle haben. Wir liefern uns ihnen dann selbst aus.
Positive Gedanken sind die beste Selbstverteidigung.

Folgende Übung soll uns helfen, uns selbst zu reinigen von negativen Gedanken (auch solchen anderer), (...) von Depressionen und Enttäuschungen:

Wir entspannen uns und sehen mit unseren geistigen Augen eine Lichtsäule, die aus dem Kosmos kommend von oben in unseren Kopf eintritt. Es ist ein blendend weißes Licht, das zuerst den Kopf ganz ausfüllt, dann den Oberkörper und die Arme hinunter, schließlich den Unterkörper und die Beine ganz ausfüllt.

Fühlen Sie, wie das Licht durch Sie hindurch nach außen dringt und auch Ihre Aura reinigt. Verharren Sie einige Minuten in diesem Gefühl.

Sie sind entspannt. Keine negativen Gedanken können Sie jetzt noch erreichen. Richten Sie nun Ihre Aufmerksamkeit auf das Atemzentrum Ihres Körpers, das 'Sonnengeflecht' und atmen Sie tief (Bauchatmung) und rhythmisch.

Und nun stellen Sie sich vor, Ihr Unterbewusstsein und Ihr Überselbst schwingen in diesem Atem miteinander. Atmen Sie weiter tief und ruhig! Gehen Sie mit Ihrem reinen Denken hinein in das Schwingen Ihres Geistes und der Seele.
Es atmet! "







Das Entstehen dieser Welt 
ist nichts anderes 
als die Manifestation 
von Gedanken. 


Chopra







Mittwoch, 25. Januar 2012

ASW + Meditation

In den letzten Tagen fiel es mir sehr schwer, auf Besonderheiten
in meiner Wahrnehmung zu achten. Es waren auch nur kleinere telepathische Augenblicke zwischen meinen Kindern und mir dabei; außerdem einmal eine lange Traumsequenz, die zu bearbeiten
ich zur Zeit nicht imstande bin, da der Traum sehr heftig war...

Aber ich habe auch Schönes zu berichten.

Ich war und bin beinahe durchgängig mit dem Beobachten
meiner Umgebung beschäftigt,
was mich völlig ausfüllt und glücklich macht.

Seit einiger Zeit mache ich nun schon Yoga (Sonnengebet und Meditation), und dadurch sind meine Gedanken und Gefühle sehr zur Ruhe gekommen. Ich will kaum noch denken... daher ist mein Plan, ein ASW-Tagebuch zu führen, derzeit auch so schwer umzusetzen.
Ich will einfach nur sein.

Jeder Moment, den ich in der Natur verbringe, löst bei mir unglaublich viel Wärme, Glück, Geborgenheit und das Gefühl des Eins-Seins mit der Natur aus.
Ich genieße ...

Morgens und abends praktiziere ich zuhause den Sonnengruß. Dabei stehe ich auf dem naturbelassenen Dielenboden in unserem Schlafzimmer, der sich unter meinen nackten Füßen weich und warm anfühlt. Es ist die einzige Art von Boden, auf dem ich mir Yoga momentan vorstellen kann.
Manchmal macht meine kleine Tochter (20 Monate alt) die ersten drei Asanas des Sonnengrußes mit, wodurch sie soviel Liebe und Glücksgefühl in mir erzeugt, dass sie mich unheimlich motiviert, dass dies der richtige Weg für mich ist.

Ebenfalls morgens und abends, wenn ich mit dem Hund draußen bin, höre ich beim Spaziergang leise Meditationsmusik und versinke auf diese Weise vollkommen und ohne Ablenkung in den Beobachtungen, die ich mache.

Die Meditationsmusik, die geführten Meditationen und die Entspannungsübung (siehe Weblinks) haben mir geholfen, so wenig zu rauchen, dass ich zuversichtlich bin, in wenigen Tagen das Rauchen ganz hinter mir gelassen zu haben. Direkt während dem Hören der Phantasiereisen oder der Musikstücke rauche ich gar nicht mehr. Und ich vermisse es nicht, was mich besonders freut!

Abends meditiere ich in Stille im Schneidersitz.
Damit es irgendwann der vollendete Lotussitz wird,
übe ich täglich mehrmals zwischendurch nach einer Anleitung,
die ich wirklich weiterempfehlen kann (siehe hier).

Innen und außen geht es mir besser...
Endlich komme ich langsam zur Ruhe.
Danach sehne ich mich schon seit Jahren!



Fortsetzung meiner Geschichte folgt...
Alles Gute & bis bald.
Sarah

Montag, 23. Januar 2012

Was ist Liebe?



Hast Du schon einen kleinen Vogel gesehen,

der zu fliegen beginnt?

Als erstes öffnet er die Flügel... Der Flügel ist

Vermittler zwischen Materie und Luft.

Du bist Mensch. Dein Arm ist Dein Flügel.

Als erstes musst Du umarmen können,

dann wirst Du auch fliegen können.





GEFUNDEN BEI: PURAMARYAM, BERLIN

AUS: "ANTWORT DER ENGEL"



Freitag, 20. Januar 2012

Achtsamkeit: Wintersonne



Wenn die Achtsamkeit
etwas Schönes berührt,
offenbart sie
dessen Schönheit.

Wenn sie etwas
Schmerzvolles berührt,
wandelt sie es um
und heilt es.

Thich Nhat Hanh

































Wenn wir wirklich
lebendig sind,
ist alles,
was wir tun
oder spüren,
ein Wunder.

Achtsamkeit zu üben
bedeutet,
zum Leben
im gegenwärtigen
Augenblick zurückzukehren.

Thich Nhat Hanh





















Abendhimmel, 14. Januar 2012                   (Bild 1, Bild 2)
Sonnenaufgang, 18. Januar 2012               (Bilder 3 - 16)
Regen am Nachmittag, 20. Januar 2012   (Bild 17)

Sonntag, 15. Januar 2012

Glück

ist

ein Lichtmoment




GESTERN ABEND IM HOF.


Einer dieser kleinen Augenblicke im Leben,
wenn die Welt stillsteht,
weil mir etwas Wundervolles den Atem nimmt.
Das sind meine Lichtmomente, Minuten voller Glück.

Ich bin dann ganz und gar in diesem einen Augenblick,
ohne gestern und ohne morgen.

Samstag, 14. Januar 2012

ASW 8.1. - 12.1.12

8. JANUAR
- Wir suchen auf ebay nach einem neuen mp3-Player, finden ein Angebot, auf das man einen Preisvorschlag senden kann. Ich bitte meinen Freund, 15,50€ einzugeben.
Kurz darauf sieht er beim gleichen Verkäufer den gleichen Artikel, allerdings diesmal zum Bieten. Die Auktion endet gerade: bei 15,51€ .


10. JANUAR
- Eine ganz komische Erfahrung... Ich wurde müde, wie so oft, wenn ich nichtstuend irgendwo sitze. Plötzlich bekam ich einen heftigen Schlag auf den Kopf, senkrecht von oben direkt in die Mitte meines Schädels, so dass mir schlecht wurde.
Ich weiß nicht, was es war, aber ich bin wirklich froh, dass es kein wirklicher Schlag war!


11. JANUAR
- Ich denke darüber nach, dass der milde Winter in diesem Jahr vielleicht dazu führen wird, dass es im Frühling/Sommer mehr Insekten geben könnte.
Wenige Minuten später schalte ich das Radio ein; es läuft gerade ein Interview mit einem Biologen zum Thema, wie stark die Insektenpopulation durch den momentanen milden Winter wohl wird.


12. JANUAR
- Ich erzähle meiner kleinen Tochter vom nächsten Tag; dass wir morgens zum Kinderarzt wollen, eine Strecke laufen und eine mit dem Bus fahren. Parallel dazu denke ich darüber nach, ob wir Kimba (unseren Hund) mitnehmen und falls ja, wo ich ihn anbinden könnte, ob der Arzttermin nicht dafür zu lange dauert, dass er warten muss. Ich habe ein Bild vor meinem geistigen Auge, wie und wo er angebunden sein wird. Als ich diese Vorstellung abgeschlossen habe und mich wieder mit meiner Tochter beschäftigen will, sagt sie: "Kimba!"

Dienstag, 10. Januar 2012

ASW (November)

Eben fand ich einen Zettel in meiner Manteltasche mit zwei ASW-Notizen aus dem November.
Das Erste auf dieser Kurznotiz beschreibt eine Audio-Erfahrung, die völlig neu, ungewohnt und vor allem faszinierend für mich war. Sie war der Auslöser dafür, dass ich meine Erlebnisse mit außersinnlicher Wahrnehmung beginnen wollte, endlich zu protokollieren .



21. DEZEMBER
- Ich saß im Kinderzimmer meiner Tochter auf einem Stuhl; 
gab ihr etwas zu trinken.
Ich hörte einen hohen Pfeifton von links, es klang zunächst wie der Tinnitus, 

den ich hin und wieder habe. Und doch gab es zwei Dinge, die diesen hohen Pfeifton von Tinnitus unterschieden.
Zum Einen kam er deutlich von außen; zum Anderen war da diese faszinierende Tonveränderung...
Immer, wenn ich meinen Oberkörper ein wenig nach vorn schob, war der Ton nicht mehr zu hören. Lehnte ich mich dagegen wieder zurück, war auch der Ton wieder da.
Ich bin mir schon seit jenem Moment sicher, dass es sich bei meinem Erlebnis um Sonar handelte.



26. DEZEMBER
- Ich wickelte meine kleine Tochter und dachte daran, dass ich gleich Bananenmilch machen wollte. Ich war vertieft in den Gedanken des Ablaufs, wie ich die Bananenmilch machen würde. In diesem Moment sagte meine Tochter das Wort "Nane" für "Banane".

Samstag, 7. Januar 2012

Meditation

FORTSETZUNG DER ÜBUNGEN ENTSPANNUNG UND BEOBACHTEN UND IMAGINIEREN


1. Einfache Mantra Meditation

Dies ist eine anstrengungslose, absichtslose Meditation ohne aktive Konzentration.
Setze Dich gerade hin. Lasse den Atem so fließen, wie er will, ohne ihn zu beeinflussen.
Wiederhole ein Mantra (wie OM, RAM oder OM NAMAH SHIVAYA) oder ein Wort wie “Liebe”, “Frieden” oder “Stille”. Synchronisiere dieses Mantra/ dieses Wort mit Deinem Atem: Wiederhole z.B. OM beim Einatmen und OM beim Ausatmen.
Laß dabei alles geschehen, ohne es zu beeinflussen. Es macht nichts, wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen sich überschlagen. Wiederhole einfach AUCH das Mantra, und spüre den Atem. Versuche jedoch zu vermeiden, Dich in das diskursive Denken (Nachdenken) zu verwickeln. Laß alles geschehen. Nach einer Weile wird der Geist von selbst zur Ruhe kommen. Erwarte dies jedoch nicht, sondern akzeptiere, was auch immer passiert.




2. Licht - Meditation (Tratak)

Stelle eine Kerze im Abstand von 2-5 Metern etwas unterhalb von Augenhöhe vor Dich. Öffne die Augen und schaue in die Flamme, ohne mit den Augen zu zwinkern. Es ist gut für die Augen, wenn die Augen dabei feucht werden, oder Tränen kommen. Bleibe entspannt. Wenn die Augen jedoch anfangen zu brennen, oder es irgendwie unangenehm wird, schließe die Augen. Beobachte,was Du jetzt vor Deinem geistigen Auge siehst: Vielleicht ein Nachbild der Flamme, vielleicht verschiedene Farben und Formen, vielleicht nur Dunkelheit. Vielleicht spürst Du auch einfach nur eine sanfte Energie zwischen den Augenbrauen. Akzeptiere alles, ohne etwas konkret zu erwarten. Wenn fremde Gedanken kommen, öffne die Augen wieder und schaue wieder in die Kerzenflamme.




3. Ausdehnungs - Meditation

Spüre nacheinander die Körperteile, die Bodenkontakt haben, wie Füße und Gesäß. Spüre, wie die Hände aufliegen. Spüre dann alle Körperteile mit Bodenkontakt und die Handrücken gleichzeitig. Atme dort hin, und beobachte, was geschieht. Vielleicht spürst Du, wie Du Dich nach unten ausdehnst, oder schwer wirst oder leicht wirst oder schwebst.


Spüre nacheinander die Körperteile, die nach links zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach links ausstrahlt, von unten nach oben: Bein, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach links zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach links auszudehnen scheinst.


Spüre nacheinander die Körperteile, die nach rechts zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach rechts ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach rechts zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach rechts auszudehnen scheinst.


Spüre nacheinander die Körperteile, die nach hinten zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach hinten ausstrahlt, von unten nach oben: Gesäß, Rücken, Arme, Nacken, Hinterkopf. Spüre dann alle nach hinten zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach hinten auszudehnen scheinst.


Spüre nacheinander die Körperteile, die nach vorne zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach vorne ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauch, Brust, Arme, Kehle, Gesicht. Spüre dann alle nach vorne zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach vorne auszudehnen scheinst.


Spüre nacheinander die Körperteile, die nach oben zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach oben ausstrahlt: Schultern, Schädeldecke. Spüre dann alle nach oben zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach oben auszudehnen scheinst.


Spüre die Ausdehnung Deines Körpers bzw. Deiner Energien in alle Richtungen (oder nur nach links, rechts, vorne, oben gleichzeitig). Atme in alle Richtungen. Spüre, wie Du Dich in alle Richtungen auszudehnen scheinst. Du kannst, wenn Du willst, auch eine Autosuggestion wiederholen, wie “Ich bin Eins mit dem Unendlichen”.




4. Energie - Meditation

- Beginne mit tiefer Bauchatmung. Spüre das Sonnengeflecht im Bauch und spüre/stelle Dir vor, wie die Energie im Bauch stärker wird. Wenn Du willst, kannst Du Dir eine Sonne im Bauch vorstellen oder wiederholen: “Ich sammle Energie in meinem Sonnengeflecht”.


- Stelle Dir vor, Du schickst die Energie des Bauches beim Ausatmen zum Muladhara Chakra am unteren Ende der Wirbelsäule.


- Atme weiter tief mit dem Bauch ein und aus. Schicke beim Ausatmen die Energie von unten nach oben die Wirbelsäule hoch bis zum Kopf. Schicke beim Einatmen die Energie von oben nach unten durch die Vorderseite des Körpers wieder hinunter zur unteren Wirbelsäule. Vielleicht spürst Du dabei Energiepunkte (Chakras) in Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Geschlechtsorganen. Du kannst Dir auch einen Strom von hellem Licht vorstellen, oder eine Autosuggestion damit verbinden (“Ich schicke Energie durch die Wirbelsäule zum Scheitel”...)


- Reduziere Deinen Atem zu Kevala Kumbhaka: Atme rhythmisch, aber sehr flach (sehr wenig Luft) ein und aus. Spüre Dein Herzchakra, dann Dein Kehlchakra, Stirnchakra, Scheitelchakra.


- Laß die Konzentration in dem Chakra, das Du am meisten spürst. Spüre, daß dieser Energiepunkt ein Tor oder eine Öffnung zum Unendlichen ist. Spüre, wie Du Dich von dort ausdehnst. Wenn Du willst, wiederhole jetzt eine Affirmation: “Ich bin eins mit dem Unendlichen”.




5. Kombinierte Mantra - Meditation

- Atme etwa zehnmal tief mit dem Bauch ein und aus. Spüre Dein Sonnengeflecht. Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus.


- Synchronisiere ein Mantra wie OM, RAM, OM Namah Shivaya, oder ein Wort wie Liebe, Licht, Frieden, Stille mit dem Atem.


- Konzentriere Dich entweder auf den Punkt zwischen den Augenbrauen oder die Herzgegend. Reduziere die Atmung zu Kevala Kumbhaka: Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus, und atme so wenig Luft wie möglich ein und aus. Stelle Dir vor, der Atem fließt durch den Konzentrationspunkt. Synchronisiere weiterhin Wort oder Mantra mit dem Atem. Verbinde die Vorstellungen/Gefühle von Liebe, Weite, Unendlichkeit, reines Bewußtsein mit dem Mantra, ohne darüber nachzudenken.


- Wenn du willst, kannst Du Dir ein Licht im Konzentrationspunkt vorstellen.


- Wenn nicht zur Meditation gehörende Gedanken überhand nehmen, kehre zurück zur Tiefenatmung, und beobachte die Gedanken. Kehre dann wieder zurück zu Kevala Kumbhaka und dem Konzentrationspunkt.


- Wenn Deine Konzentration besser wird, konzentriere Dich nur noch auf einen Aspekt (z.B. Mantra) und laß die anderen wegfallen (Licht, Punkt, Atmung).




6. Eigenschafts - Meditation

Hilft Dir, eine positive Eigenschaft zu entwickeln (z.B. Geduld, Wille, Mut, Hingabe, Toleranz, Wahrhaftigkeit, Verständnis, Ausgeglichenheit,...).
Suche Dir eine Eigenschaft aus (z.B. Geduld). Gehe in folgenden Schritten vor:


- Wiederhole die Affirmation: “Ich bin geduldig OM OM OM” ein paar Minuten lang.


- Denke über Geduld nach, als ob Du Dir selbst einen Aufsatz über Geduld schreibst. Definiere Geduld, denke über die Vorteile nach, eventuell auch die Grenzen.


- Denke über jemanden nach, der selbst geduldig ist, eine real existierende Person, oder eine aus der Vergangenheit, aus Mythologie, Theater, Romanen oder Filmen.


- Visualisiere Dich selbst in Situationen, wie Du geduldig handelst.
Wiederhole wieder ein paar Mal: “Ich bin geduldig OM OM OM”.


Die Meditation wirkt am besten, wenn Du die Affirmation vor dem Einschlafen und beim Aufwachen nochmals wiederholst, und sie am Tag in die Praxis umsetzt.




7. Soham Meditation

Soham ist das natürliche Mantra. Es ist der Klang Deines Atems. Bei jedem Einatmen wiederholst Du unbewußt “SO” und beim Ausatmen “HAM”. Höre dem Klang Deines Atems zu, ohne ihn zu beeinflussen. SOHAM bedeutet “Ich bin DAS”. Während Du dem Atem zuhörst, identifiziere Dich mit Deinem wahren Wesen, Dem wonnevollen, unsterblichen SELBST. Identifiziere Dich nicht mit Körper und Geist.




Am Ende der Meditation


Vertiefe Deinen Atem. Wiederhole ein paar Affirmationen, ähnlich wie am Anfang. Wiederhole OM 3 mal laut. Bringe die Ruhe, Achtsamkeit und Energie der Meditation in Dein tägliches Leben.



QUELLE DES ZITIERTEN TEXTES 'MEDITATION' HIER.

Freitag, 6. Januar 2012

Übung #3 - Beobachten und Imaginieren

QUELLE ZITAT

" Beobachten und Imaginieren - Fangen Sie damit an, Ihre Sinne zu schärfen.

Beobachten Sie beim Spaziergang oder auf dem täglichen Wege zur Arbeit, wie sich die Blätter der Bäume im Wind bewegen. Nehmen Sie die Farben der Blumen in sich auf. Im Winter beobachten Sie die Färbung des Himmels, die Konturen der kahlen Bäume, die Formen des Schnees.

Atmen Sie dabei tief, ruhig und regelmäßig, lassen Sie den Atem mitschwingen, während Sie die Natur in sich aufnehmen.

Jetzt sind Sie zuhause und nehmen sich eine Viertelstunde Zeit, um das Gesehene vor Ihrem geistigen Auge passieren zu lassen. Man nennt das Imaginieren.
Ihre Gefühlsseele hat die aufgenommenen Bilder gespeichert; holen Sie eines nach dem anderen hervor, kosten Sie jedes Detail mit dem inneren Auge aus!

Die Natur ist am dankbarsten als Beobachtungsobjekt,
es können aber auch andere Dinge sein.

Vielleicht haben Sie am Morgen eingekauft -
gehen Sie die Szene im Laden noch einmal durch, vorausgesetzt, Ihre Sinne waren wach und haben beobachtet.
Oder Sie waren am Vorabend im Konzert. Erleben Sie neu, wie der Dirigent den Taktstock hebt, sehen Sie das Orchester, hören Sie die Musik!

Es genügt, wenn Sie bei einer Szene wenige Minuten verweilen; dann entlassen Sie sie aus dem Denkbewusstsein. "


Diese ist die Übung, die in den ersten Wochen, neben der Entspannung, so wichtig ist, weil sich durch sie deine
außersinnliche Wahrnehmung entwickelt.
Entdecke dein Potenzial!

Nach einiger Zeit wirst du spüren, wie sehr sich deine Wahrnehmungsfähigkeit verbessert und, dass du alle deine Sinne mehr nutzen und genießen kannst als zuvor.









Mich holt diese wundervolle Übung oft
ins Hier und Jetzt zurück.

Sie hat mich
Achtsamkeit und Innehalten gelehrt
und meine Liebe zur Natur
noch mehr wachsen lassen.


Donnerstag, 5. Januar 2012

ASW 28.12.11 - 4.1.12

31. DEZEMBER
- Ich bat E. telefonisch um Reiki. Sie rief mich an, bevor sie damit anfing; so konnte ich mich gemütlich hinlegen und mich entspannen. Dadurch fühlte ich mich, als wäre sie bei mir und würde mir ihre Hände direkt auflegen. Zunächst war es lange an meinem Kopf warm, später an meinem Dekolleté.
Als das Gefühl schwächer wurde und dann abklang, stand ich auf und sah auf die Uhr. Es waren etwas mehr als 20min vergangen (eine direkte Reiki-Behandlung mit E. dauert meist ca. eine halbe Stunde!).



NACHT VOM 1. AUF DEN 2. JANUAR
- (1. Traum) Meine Tochter hatte den kleinen Schürhaken vom Küchenofen in der Hand, welcher glühte. Sie stach mir damit in die Seite und brannte ein Loch in meinen grauen Pullover (Anm.: den ich am Tag wirklich anhatte). Ich fiel hin, lag auf dem Boden und hatte Angst, versuchte wegzu"kriechen", meine rechte Körperseite schmerzte von dem heißen Haken.
Mein Freund, der Vater der Kleinen, griff nach dem Haken; er hatte das kühle Ende in der Hand. Unsere Tochter hatte nach der heißen Seite gegriffen und hielt mit beiden Händen fest. Ihr Vater begann, sie daran herumzuschleudern.
(Dies war nur ein Bruchteil der ganzen Traumhandlung; es war ein langer Traum; leider erinnere ich mich nicht mehr an den Rest)
- (2. Traum) Ich ärgere mich, dass ich mit meinen nächtlichen Aufzeichnungen zu diesem Traum weitgehend nichts mehr anfangen kann - zu meinen Stichworten Eifersucht, dunkel, Nachbarn fällt mir die Traumhandlung nicht ein. Was aber auch in diesem Traum vorkam war, dass ich davon träumte, ich bekäme meine Regelblutung; am folgenden Vormittag vom 2.1. bekam ich dann wirklich meine Regel.


3. JANUAR
- Ich nehme das Telefon in die Hand und wähle die erste Ziffer der Telefonnummer unseres Kinderarztes, als es klingelt: Mein Lebensgefährte war am Telefon und bat mich, den Kinderarzt anzurufen.


4. JANUAR
- Seit einigen Tagen kam immer wieder der Gedanke in mir auf, dass die Spieluhr meiner Tochter bestimmt bald kaputt geht.
Gestern Abend riss tatsächlich die Feder im inneren der Spieluhr, was leider ein irreparabler Schaden ist.


Mittwoch, 4. Januar 2012

12 Rauhnächte ~ Blick auf 2012

Ich bin etwas spät dran mit der Veröffentlichung meiner eigenen Notizen aus der Zeit der 12 Rauhnächte. Als ich heute mein Fazit zog, war ich erstaunt, dass sich durch all die Gedankenanstöße im Grunde nur wenige Themen drehen, die für mich in diesem Jahr wichtig werden.
Mehr zu meiner Vita verrät am ehesten mein Online-Therapietagebuch, deshalb hier nur das Resümee, um das es gehen soll.
12 RAUHNÄCHTE | INFORMATIONEN, FRAGESTELLUNGEN, WEITERFÜHRENDE LINKS





ERSTER TAG: ENTSPRACH JANUAR / ZEICHEN STEINBOCK / ELEMENT ERDE
IM ZEICHEN STEINBOCK GEHT ES UM
VERANTWORTUNG, SELBSTDISZIPLIN, SELBSTVERANTWORTUNG

Im nächsten Jahr will ich mehr Verantwortung für mein Leben übernehmen,
mich aber dabei und auch in allen anderen Bereichen
nicht mehr so sehr unter Druck setzen.
Ich denke dabei speziell an meinen Ausbildungsbeginn
und an das Abdosieren des Substituts.


ZWEITER TAG: ENTSPRACH FEBRUAR / ZEICHEN WASSERMANN / ELEMENT LUFT
IM ZEICHEN WASSERMANN GEHT ES UM
UNABHÄNGIGKEIT, HUMANITÄT, VERÄNDERUNGEN

Ich möchte endlich frei und unabhängig sein; auch dabei denke ich
an genau die beiden Dinge (Ausbildung und Entgiftung).
Ich denke aber auch daran, meinen Lebensweg allein
mit meinen Kindern zu beschreiten, wenn das nötig werden sollte.
Ich weiß, dass ich das kann!


DRITTER TAG: ENTSPRACH MÄRZ / ZEICHEN FISCHE / ELEMENT WASSER
IM ZEICHEN FISCHE GEHT ES UM
AUFLÖSUNG, LOSLASSEN, GRENZENLOSIGKEIT, SEHNSUCHT NACH SPIRITUELLER ERFAHRUNG

Ich will meine Ängste (Panikstörung) loslassen und lenke
meine Gedanken inzwischen immer, wenn es nötig ist,
zurück in eine positive Richtung.
Ganz speziell denke ich noch daran, spirituell in diesem Jahr
auf dem eingeschlagenen Weg zu bleiben (ASW-Training).


VIERTER TAG: ENTSPRACH APRIL / ZEICHEN WIDDER / ELEMENT FEUER
IM ZEICHEN WIDDER GEHT ES UM
BEWEGUNG, BEGEISTERUNG, ENTFALTUNG, ZUKUNFT

Ich bringe ab sofort die Dinge zuende, die ich beginne.
Ich werde lernen, mich endlich so zu akzeptieren, wie ich bin,
denn ich bin gut so, wie ich bin!!
Ich werde mich nicht mehr autoagressiv verhalten.
Vor allem vertraue ich mir und meiner Lebenskraft:
Ich schaffe, was ich schaffen will!


FÜNFTER TAG: ENTSPRACH MAI / ZEICHEN STIER / ELEMENT ERDE
IM ZEICHEN STIER GEHT ES UM
BEHARREN, BEWAHREN, SICHERHEIT, BESITZDENKEN

Ich will nicht mehr in der Vergangenheit leben.
Ich höre auf meinen Körper und auf meine Seele und handele
nach meinen Bedürfnissen.
Das wird mir helfen, mein Leben genießen zu können ~
das zu lernen, ist für mich dringend notwendig.
Auch hier begegnet mir wieder das Thema Entgiftung.
Außerdem steht die beidseitige Fuß-OP an.


SECHSTER TAG: ENTSPRACH JUNI / ZEICHEN ZWILLINGE / ELEMENT LUFT
IM ZEICHEN ZWILLINGE GEHT ES UM
VIELSEITIGKEIT, SUCHEN, ZWEIFELN, KOMMUNIKATION

Dinge beenden, die ich beginne (s.o.).
Weiterhin neugierig sein, weiterhin Fragen stellen.
Ansonsten will ich lernen, nach einem Beziehungsstreit auch mal
"Entschuldigung" sagen zu können.
Sehr wichtig wird für mich sein, dass ich lernen will,
mit meinen Gefühlen zurecht zu kommen (Gefühlsproblem = Suchtproblem;
Wieder der Gedanke an die Entgiftung).


SIEBTER TAG: ENTSPRACH JULI / ZEICHEN KREBS / ELEMENT WASSER
IM ZEICHEN KREBS GEHT ES UM
GEFÜHLE, EINFÜHLUNGSVERMÖGEN, HILFSBEREITSCHAFT

Ich verliere mich nicht mehr in absoluter Traurigkeit
wegen meines Sohnes; so habe ich mehr Kraft, um um ihn zu kämpfen.
Außerdem muss ich mich nicht für alles verantwortlich fühlen.
Und ich darf meine Gefühle zeigen.


ACHTER TAG: ENTSPRACH AUGUST / ZEICHEN LÖWE / ELEMENT FEUER
IM ZEICHEN LÖWE GEHT ES UM
SELBSTAUSDRUCK, SELBSTERKENNTNIS, KREATIVITÄT, SELBSTVERWIRKLICHUNG

Ich nehme mein Glück zuversichtlich und positiv gestimmt
selbst in die Hand.


NEUNTER TAG: ENTSPRACH SEPTEMBER / ZEICHEN JUNGFRAU / ELEMENT ERDE
IM ZEICHEN JUNGFRAU GEHT ES UM
ZWECKMÄßIGKEIT, VERNUNFT, 'SPREU VOM WEIZEN TRENNEN'

Es ist Zeit, dass ich mein Leben in Ordnung bringe.
Schuldenregulierung, außerdem auch hier natürlich
Ausbildungsbeginn & Entgiftung vom Substitut.
Ich verwirkliche meine Träume!!


ZEHNTER TAG: ENTSPRACH OKTOBER / ZEICHEN WAAGE / ELEMENT LUFT
IM ZEICHEN WAAGE GEHT ES UM
AUSTAUSCH, BEGEGNUNG, GLEICHBERECHTIGUNG, HARMONIE

Es muss nicht immer Harmonie herrschen...


ELFTER TAG: ENTSPRACH NOVEMBER / ZEICHEN SKORPION / ELEMENT WASSER
IM ZEICHEN SKORPION GEHT ES UM
INTENSITÄT, STÄRKE UND MACHT, KRISE UND WANDLUNG

Ich akzeptiere Unterstützung von außen.
Außerdem: In jeder Krise steckt eine Chance.


ZWÖLFTER TAG: ENTSPRACH DEZEMBER / ZEICHEN SCHÜTZE / ELEMENT FEUER
IM ZEICHEN SCHÜTZE GEHT ES UM
HOFFNUNG, GLAUBE, SINNSUCHE, ERKENNTNIS

Ich vertraue weiterhin auf meine Intuition
und meine innere Führung.
Alles hat seine Zeit...



12.12.12 2012 2012-2015 3tagedunkelheit 4. august 2012 5. dimension achtsamkeit anahata anahata-klänge asanas ashtar-kommando asw auferstehung aufgestiegene meister aufstieg autogenes training BDI bedeutung beobachten bewusstsein bewusstseinsausdehnung beziehungen blockaden botschaften buch buchtipp cetacaen chakra chakra-meditationen channeling circle of light clairaudience dalberg dankbarkeit dimension einweihung energie energiegeschenke energietor engel engel-ki entscheidungen entspannung erd-klänge erdenmutter erfahrung erstkontakt familie fazit ferneinweihung frei freiheit freunde fülle gaia galerie gedanken gedankenfelder gefühle geistheilung gesellschaft gesellschaftsordnung gesundheit goldenes ei hallux valgus heilung hepatitisC herz ho'oponopono ikarus imagination imaginieren initiation inkarnationsplan inneres kind interferontherapie jacobson jahreswechsel kinder klänge kontakt krankenhaus kundalini kundalini reiki lebensplan lennox licht lichtkörperprozess lichtkörpersymptome lichtkreis lichtmeditation lichtpyramide liebe links london 2012 lotussitz mantra meditation meditationsmusik melchizedek mer-ka-ba musik muskelrelaxation mutter maria nadi namen natur notizen olympische spiele 2012 operation ostern persönliches phantasiereise physisch portal präkognition pranayama psi rauhnächte reiki reinigung rituale sa-lu-sa sahiba kaur samadhi santosha schattenarbeit schutz schwangerschaft schwingungen seele shamballa-ambänder sonar sonnengruss sonnenwende spaziergänge spiritualität sterne sternengeschwister strukturen sucht suchtverhalten sushumna swami sivanada tagebuch tagundnachtgleiche tao telekinese telepathie tiere tierkreiszeichen tierschutz tiervermittlung TON traumgedächtnis traumtelepathie übungen umzug un ungeborene usui shiki ryoho vergebung verlinkt wachstum welcome wertvolles wintersonnenwende yoga zitate zufluchtnahme

ॐ Om Shanti - Licht, Liebe und Frieden für Deinen ALL-Tag समाधि

Die Botschaft der Kinder an diese Welt lautet:

TU SO, ALS OB DU ERLEUCHTET WÄRST.
TU SO, ALS OB DU VON GOTT GELIEBT WIRST
TU SO, ALS OB DU SCHON PERFEKT BIST, GENAUSO WIE DU BIST.

DU HAST SCHON ALLES, WAS DU BRAUCHST, UM GLÜCKLICH ZU SEIN
UND EINE WELT DES FRIEDENS ZU ERSCHAFFEN.

DAS PROBLEM IST NICHT IM OZEAN, NICHT IM HIMMEL,
UND NICHT AUF DEM LAND.
ES IST IN DIR.
IN JEDEM VON EUCH.
ES LIEGT IN DEN ENTSCHEIDUNGEN, DIE DU ÜBER DICH SELBST TRIFFST,
DIE DANN ZU DEN ENTSCHEIDUNGEN WERDEN,
DIE DU FÜR DIE WELT MACHST.

TRIFF DEINE ENTSCHEIDUNG FÜR EINE NEUE WELT, EINE,
IN DER LIEBE UND MITGEFÜHL
DIE BEHERRSCHENDEN KRÄFTE SIND.

JETZT IST DIE ZEIT ZUR LIEBE ZU ERWACHEN.

WÄHLE LIEBE STATT ANGST.