ASW-ERLEBNIS GESTERN
Gestern Vormittag war da ein kleines telepathisches Gedankenfeld zwischen mir (Wohnung, zuhause) und meinem Mann (zum Holz holen draußen unterwegs). Er ist eigentlich derjenige, der bei uns immer kocht; weil er aber nicht da war, machte ich mir Gedanken zum Essen. Einen Augenblick später rief er mich an und wollte mit mir das Mittagessen besprechen.
Freitag, 10. Februar 2012
Mittwoch, 8. Februar 2012
Übung #5 - Das Tagebuch
" Legen Sie ein Tagebuch an, in das Sie außer
Ihren Träumen auch alle Tageseindrücke eintragen,
die auf Telepathie, Hellsehen oder Präkognition
schließen lassen könnten. Achten Sie dabei auch auf
'Gleichsinnigkeiten' im Sinne C. G. Jungs.
Wenn Sie sich mit einem besonderen Problem tragen, sei es beruflicher oder privater Natur, zeichnen Sie es ein mit einem dicken, farbigen Strich durch alle Tage, während derer das Problem anhält.
Machen Sie es sich zur Gewohnheit, zu 'raten', von wem Sie heute Post bekommen werden und wer am Telefon ist, wenn es klingelt.
Üben Sie sich so oft wie möglich im Beobachten der Natur und im Imaginieren.
Verlieren Sie nicht die Geduld. Diese Art der Selbstbeobachtung und Schärfung der Empfänglichkeit für außersinnliche Wahrnehmung sollte mindestens einen, wenn möglich drei uns mehr Monate fortgesetzt werden. "
Ich persönlich habe mir für das Führen meines ASW-Tagebuchs kein zeitliches Limit gesetzt, momentan mit dem Notizen schreiben jedoch eine 'Pause' gemacht, einfach, weil meine psychische Situation das Ganze so sehr erschwerte. Ich hatte eigentlich längst gelernt, negative Gedanken in positive umzuwandeln, bin dann aber nach mehreren negativen Erlebnissen, die nacheinander eintraten, wieder in meine alten Muster zurück gefallen.
Nun liegt mein Tagebuch stets in Reichweite und ich fange heute wieder mit meinen Aufzeichnungen an.
In den vergangenen Tagen habe ich viel Kraft aufgewendet, um zurück zu mir zu finden.
Das Yoga ist jetzt fest in meinen Tagesablauf integriert, so dass wirklich nichts "dazwischenkommen" kann. Die Meditationen, auch die geführten, helfen mir persönlich, von innen heraus zu lächeln. Und sie brachten mich dazu, die Welt und die Dinge um mich herum mit Achtsamkeit zu erleben.
Wegen all den Erlebnissen mit der Welt und mit außersinnlicher Wahrnehmung darin, hätte die Übung Das Tagebuch eigentlich an den Anfang der hier vorgestellten Übungen gehört.
Dafür entschuldige ich mich ~ mit einem Lächeln :-)
Wenn Du alle bereits genannten Übungen praktizierst (und natürlich auch die, die ich noch hier veröffentlichen möchte), dann bin ich ganz sicher, dass sich Dein Bewusstsein mit der Zeit mehr und mehr ausdehnen wird.
Es gibt absolut keine Grenzen,
denk daran!
Montag, 6. Februar 2012
Tao in Woche 6/52
1.
Heute beobachte ich, wie sich meine Atmung
in Gegenwart anderer Menschen jeweils verändert.
2.
Heute achte ich in der Kommunikation mit anderen
besonders auf den Faktor Geben und Nehmen.
3.
Heute stelle ich mir einige Sekunden lang
meinen Körper als reine Lichtformation vor.
WEITERLESEN (QUELLE) >
Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
ॐSamadhi
Heute beobachte ich, wie sich meine Atmung
in Gegenwart anderer Menschen jeweils verändert.
2.
Heute achte ich in der Kommunikation mit anderen
besonders auf den Faktor Geben und Nehmen.
3.
Heute stelle ich mir einige Sekunden lang
meinen Körper als reine Lichtformation vor.
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Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
ॐSamadhi
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Sonntag, 5. Februar 2012
Unser Licht
Sonnenaufgang am 5. Februar 2012
Unsere tiefste Angst
ist nicht, dass wir
unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst
ist, dass wir
über grenzenlose
Kräfte verfügen.
Was uns am meisten
Angst macht,
ist unser Licht,
nicht unsere Dunkelheit.
Marianne Williamson
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Samstag, 4. Februar 2012
Energie
Sonnenaufgang am 3. Februar 2012
Licht und Geist,
jenes im Physischen,
dieser im Sittlichen herrschend,
sind die höchsten denkbaren
unteilbaren Energien.
Johann Wolfgang von Goethe
zum Fotoprojekt >
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Dienstag, 31. Januar 2012
Montag, 30. Januar 2012
Tao in Woche 5/52
1.
Heute fokussiere ich mein Bewusstsein
mehrmals auf mein drittes Auge.
2.
Heute achte ich besonders auf meine Artikulation:
Sprechtempo, Lautstärke, Betonung usw.
3.
Heute beobachte ich gelegentlich meine Gedanken
und schreibe die auf, die mir
besonders wichtig erscheinen.
WEITERLESEN (QUELLE) >
Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
ॐSamadhi
Heute fokussiere ich mein Bewusstsein
mehrmals auf mein drittes Auge.
2.
Heute achte ich besonders auf meine Artikulation:
Sprechtempo, Lautstärke, Betonung usw.
3.
Heute beobachte ich gelegentlich meine Gedanken
und schreibe die auf, die mir
besonders wichtig erscheinen.
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Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
ॐSamadhi
Sonntag, 29. Januar 2012
Tao in Woche 4/52
Ich möchte diese Übungen gern an euch weitergeben,
sie stammen von psp-tao.de .
In dieser Woche könnt ihr euch zwischen
diesen drei Übungen entscheiden
~ oder natürlich alle drei praktizieren ~.
Da die laufende Woche heute endet und ich
die Übungen erst vor ein paar Stunden entdeckt habe,
wähle ich nur eine Übung aus ...
1.
Jetzt erinnere ich mich an die ersten Sekunden
nach dem heutigen Aufwachen und nehme mir vor,
diese Zeit morgen ganz bewusst wahrzunehmen.
2.
Heute lege ich mich eine Zeitlang lang
mit geschlossenen Augen auf den Rücken
und beobachte die Bilder,
die vor meinem geistigen Auge erscheinen.
3.
Heute beobachte ich immer wieder meine Hände
bewusst bei dem, was sie tun.
Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
ॐSamadhi
sie stammen von psp-tao.de .
In dieser Woche könnt ihr euch zwischen
diesen drei Übungen entscheiden
~ oder natürlich alle drei praktizieren ~.
Da die laufende Woche heute endet und ich
die Übungen erst vor ein paar Stunden entdeckt habe,
wähle ich nur eine Übung aus ...
1.
Jetzt erinnere ich mich an die ersten Sekunden
nach dem heutigen Aufwachen und nehme mir vor,
diese Zeit morgen ganz bewusst wahrzunehmen.
2.
Heute lege ich mich eine Zeitlang lang
mit geschlossenen Augen auf den Rücken
und beobachte die Bilder,
die vor meinem geistigen Auge erscheinen.
3.
Heute beobachte ich immer wieder meine Hände
bewusst bei dem, was sie tun.
Viel Freude bei diesen Achtsamkeitsübungen!
Om Namah Shivaya.
ॐSamadhi
Samstag, 28. Januar 2012
Leserin,
die erste regelmäßige in meinem Blog.
Willkommen, Müßiggängerin :-)
Die Menschen,
mit denen wir oft zusammen sind,
üben den stärksten Einfluss
auf unser Leben aus.
Wir alle sollten unser Bestes tun,
all jenen gute Freunde zu sein,
die mit uns verkehren.
Gleichzeitig sollten wir
darauf achten, unsere Zeit
mit Menschen zu verbringen,
die uns auf gesunde und
bereichernde Weise beeinflussen.
Das Leben ist zu kurz,
um es damit zu verschwenden,
in all die niedrigen Gefühle
abzuschweifen, die uns
die Welt ständig beschert.
Meister Hsing Yun
Willkommen, Müßiggängerin :-)
mit denen wir oft zusammen sind,
üben den stärksten Einfluss
auf unser Leben aus.
Wir alle sollten unser Bestes tun,
all jenen gute Freunde zu sein,
die mit uns verkehren.
Gleichzeitig sollten wir
darauf achten, unsere Zeit
mit Menschen zu verbringen,
die uns auf gesunde und
bereichernde Weise beeinflussen.
Das Leben ist zu kurz,
um es damit zu verschwenden,
in all die niedrigen Gefühle
abzuschweifen, die uns
die Welt ständig beschert.
Meister Hsing Yun
Freitag, 27. Januar 2012
Übung #4 - Die Kraft der Gedanken: Ein feinstoffliches Naturgesetz
Die ganze Welt ist Projektion.
Wenn Sie verschlossen und ängstlich sind,
kommt die Welt Ihnen feindselig vor.
Wenn Sie lieben, was ist,
wird die ganze Welt zum Gegenstand Ihrer Liebe.
Innen und außen stimmen stets überein -
sie spiegeln einander.
Die Welt ist das Spiegelbild Ihres Denkens.
Byron Katie
...................................................................................
" Denken heißt seine Zukunft gestalten...Wenn Sie verschlossen und ängstlich sind,
kommt die Welt Ihnen feindselig vor.
Wenn Sie lieben, was ist,
wird die ganze Welt zum Gegenstand Ihrer Liebe.
Innen und außen stimmen stets überein -
sie spiegeln einander.
Die Welt ist das Spiegelbild Ihres Denkens.
Byron Katie
...................................................................................
Die meisten Menschen sind heute bereit anzuerkennen, dass es Telepathie gibt, dass sich Dinge psychisch imprägnieren und sogar psychokinetisch bewegen lassen.
Nur die Vorstellung, Gedanken seien energetische Wesenheiten, macht ihnen Schwierigkeiten.
Aber Gedanken müssen zwangsläufig Energiepotenziale sein, denn sie sind es ja, die diese Dinge bewirken. Unser bewusstes oder unbewusstes Denken, Wollen und Fühlen.
(...)
- Gedanken sind zur Verwirklichung strebend energiegeladende Potenzen, die wir uns auch als Gedankenfelder vorstellen können.
- Gedanken dehnen sich ohne Rücksicht auf Raum, Zeit und Materie blitzschnell aus.
- Gedanken können aufeinander und auch auf organische und nichtorganische Materie einwirken.
- Gedankenfelder bleiben erhalten, wenn sie intensiv genug sind, und überleben den Tod des irdischen Körpers. Als Teil des kollektiven Unbewussten können sie "angezapft" werden.
- Gedanken können sich mit materiellen Gegenständen verbinden, ihnen "anhaften" und später medial erfühlt werden.
Gedanken besitzen qualitativen Wert, und es ist alles andere als gleichgültig, ob wir gute oder böse, positive oder negative Gedanken hegen.
Das erklärt die Bedeutung der 'Gedankenhygiene' für das ASW-Training. Positive Gedanken schaffen buchstäblich Lebensenergie, während furchtsame oder negative sie schwächen oder zerstören.
Kommen uns negative Gedanken -und das ist unvermeidlich, solange wir keine Heiligen oder Engel sind-, dann sollten wir versuchen, sie gewissermaßen durch uns hindurchgehen zu lassen, wie ein Blitzableiter, der den Blitz in die Erde leitet. Verdrängung negativer Gedanken würde nur dazu führen, dass diese im Unbewussten, ähnlich wie Schuldgefühle, Schaden und Krankheit anrichten. Das gilt auch für Angst.
Wir müssen uns dem Gedanken stellen, ihn voll erkennen. Dann können wir ihn bannen -
Durch die Vorstellung des 'Ableitens' oder z.B. durch die Vorstellung des 'Herausreißens' mit den Wurzeln, um ihn dann fortzuwerfen.
Tun Sie ein Übriges und füllen Sie die 'leere Stelle' mit Gedanken der Harmonie und des Friedens. Schuldgefühle haben dann keinen Platz mehr. Ist es zum Umdenken zu spät, und Sie haben bereits einem anderen Schaden zugefügt, und sei es auch nur mit Worten, so muss der besseren Einsicht natürlich die Tat folgen.
Aber das ist erst die erste Hälfte des Geheimnisses. Gedanken üben auch eine Art Anziehungskraft aus. Festgehaltene negative oder schlechte Gedanken sind ein idealer 'Landeplatz' für von außen kommende negative Einflüsse! Wir ziehen (weitere) üble Gedanken dann geradezu an uns heran.
Gedankliche Angriffe gegen uns (z.B. Hass, Neid, Eifersucht) können uns nur dann etwas anhaben, wenn wir selbst eine schlechte Gedankenhülle haben. Wir liefern uns ihnen dann selbst aus.
Positive Gedanken sind die beste Selbstverteidigung.
Folgende Übung soll uns helfen, uns selbst zu reinigen von negativen Gedanken (auch solchen anderer), (...) von Depressionen und Enttäuschungen:
Wir entspannen uns und sehen mit unseren geistigen Augen eine Lichtsäule, die aus dem Kosmos kommend von oben in unseren Kopf eintritt. Es ist ein blendend weißes Licht, das zuerst den Kopf ganz ausfüllt, dann den Oberkörper und die Arme hinunter, schließlich den Unterkörper und die Beine ganz ausfüllt.
Fühlen Sie, wie das Licht durch Sie hindurch nach außen dringt und auch Ihre Aura reinigt. Verharren Sie einige Minuten in diesem Gefühl.
Sie sind entspannt. Keine negativen Gedanken können Sie jetzt noch erreichen. Richten Sie nun Ihre Aufmerksamkeit auf das Atemzentrum Ihres Körpers, das 'Sonnengeflecht' und atmen Sie tief (Bauchatmung) und rhythmisch.
Und nun stellen Sie sich vor, Ihr Unterbewusstsein und Ihr Überselbst schwingen in diesem Atem miteinander. Atmen Sie weiter tief und ruhig! Gehen Sie mit Ihrem reinen Denken hinein in das Schwingen Ihres Geistes und der Seele.
Es atmet! "
Das Entstehen dieser Welt
ist nichts anderes
als die Manifestation
von Gedanken.
Chopra
ist nichts anderes
als die Manifestation
von Gedanken.
Chopra
Mittwoch, 25. Januar 2012
ASW + Meditation
In den letzten Tagen fiel es mir sehr schwer, auf Besonderheiten
in meiner Wahrnehmung zu achten. Es waren auch nur kleinere telepathische Augenblicke zwischen meinen Kindern und mir dabei; außerdem einmal eine lange Traumsequenz, die zu bearbeiten
ich zur Zeit nicht imstande bin, da der Traum sehr heftig war...
Aber ich habe auch Schönes zu berichten.
Ich war und bin beinahe durchgängig mit dem Beobachten
meiner Umgebung beschäftigt,
was mich völlig ausfüllt und glücklich macht.
Seit einiger Zeit mache ich nun schon Yoga (Sonnengebet und Meditation), und dadurch sind meine Gedanken und Gefühle sehr zur Ruhe gekommen. Ich will kaum noch denken... daher ist mein Plan, ein ASW-Tagebuch zu führen, derzeit auch so schwer umzusetzen.
Ich will einfach nur sein.
Jeder Moment, den ich in der Natur verbringe, löst bei mir unglaublich viel Wärme, Glück, Geborgenheit und das Gefühl des Eins-Seins mit der Natur aus.
Ich genieße ...
Morgens und abends praktiziere ich zuhause den Sonnengruß. Dabei stehe ich auf dem naturbelassenen Dielenboden in unserem Schlafzimmer, der sich unter meinen nackten Füßen weich und warm anfühlt. Es ist die einzige Art von Boden, auf dem ich mir Yoga momentan vorstellen kann.
Manchmal macht meine kleine Tochter (20 Monate alt) die ersten drei Asanas des Sonnengrußes mit, wodurch sie soviel Liebe und Glücksgefühl in mir erzeugt, dass sie mich unheimlich motiviert, dass dies der richtige Weg für mich ist.
Ebenfalls morgens und abends, wenn ich mit dem Hund draußen bin, höre ich beim Spaziergang leise Meditationsmusik und versinke auf diese Weise vollkommen und ohne Ablenkung in den Beobachtungen, die ich mache.
Die Meditationsmusik, die geführten Meditationen und die Entspannungsübung (siehe Weblinks) haben mir geholfen, so wenig zu rauchen, dass ich zuversichtlich bin, in wenigen Tagen das Rauchen ganz hinter mir gelassen zu haben. Direkt während dem Hören der Phantasiereisen oder der Musikstücke rauche ich gar nicht mehr. Und ich vermisse es nicht, was mich besonders freut!
Abends meditiere ich in Stille im Schneidersitz.
Damit es irgendwann der vollendete Lotussitz wird,
übe ich täglich mehrmals zwischendurch nach einer Anleitung,
die ich wirklich weiterempfehlen kann (siehe hier).
Innen und außen geht es mir besser...
Endlich komme ich langsam zur Ruhe.
Danach sehne ich mich schon seit Jahren!
Fortsetzung meiner Geschichte folgt...
Alles Gute & bis bald.
Sarah
in meiner Wahrnehmung zu achten. Es waren auch nur kleinere telepathische Augenblicke zwischen meinen Kindern und mir dabei; außerdem einmal eine lange Traumsequenz, die zu bearbeiten
ich zur Zeit nicht imstande bin, da der Traum sehr heftig war...
Aber ich habe auch Schönes zu berichten.
Ich war und bin beinahe durchgängig mit dem Beobachten
meiner Umgebung beschäftigt,
was mich völlig ausfüllt und glücklich macht.
Seit einiger Zeit mache ich nun schon Yoga (Sonnengebet und Meditation), und dadurch sind meine Gedanken und Gefühle sehr zur Ruhe gekommen. Ich will kaum noch denken... daher ist mein Plan, ein ASW-Tagebuch zu führen, derzeit auch so schwer umzusetzen.
Ich will einfach nur sein.
Jeder Moment, den ich in der Natur verbringe, löst bei mir unglaublich viel Wärme, Glück, Geborgenheit und das Gefühl des Eins-Seins mit der Natur aus.
Ich genieße ...
Morgens und abends praktiziere ich zuhause den Sonnengruß. Dabei stehe ich auf dem naturbelassenen Dielenboden in unserem Schlafzimmer, der sich unter meinen nackten Füßen weich und warm anfühlt. Es ist die einzige Art von Boden, auf dem ich mir Yoga momentan vorstellen kann.
Manchmal macht meine kleine Tochter (20 Monate alt) die ersten drei Asanas des Sonnengrußes mit, wodurch sie soviel Liebe und Glücksgefühl in mir erzeugt, dass sie mich unheimlich motiviert, dass dies der richtige Weg für mich ist.
Ebenfalls morgens und abends, wenn ich mit dem Hund draußen bin, höre ich beim Spaziergang leise Meditationsmusik und versinke auf diese Weise vollkommen und ohne Ablenkung in den Beobachtungen, die ich mache.
Die Meditationsmusik, die geführten Meditationen und die Entspannungsübung (siehe Weblinks) haben mir geholfen, so wenig zu rauchen, dass ich zuversichtlich bin, in wenigen Tagen das Rauchen ganz hinter mir gelassen zu haben. Direkt während dem Hören der Phantasiereisen oder der Musikstücke rauche ich gar nicht mehr. Und ich vermisse es nicht, was mich besonders freut!
Abends meditiere ich in Stille im Schneidersitz.
Damit es irgendwann der vollendete Lotussitz wird,
übe ich täglich mehrmals zwischendurch nach einer Anleitung,
die ich wirklich weiterempfehlen kann (siehe hier).
Innen und außen geht es mir besser...
Endlich komme ich langsam zur Ruhe.
Danach sehne ich mich schon seit Jahren!
Fortsetzung meiner Geschichte folgt...
Alles Gute & bis bald.
Sarah
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Montag, 23. Januar 2012
Was ist Liebe?
Hast Du schon einen kleinen Vogel gesehen,
der zu fliegen beginnt?
Als erstes öffnet er die Flügel... Der Flügel ist
Vermittler zwischen Materie und Luft.
Du bist Mensch. Dein Arm ist Dein Flügel.
Als erstes musst Du umarmen können,
dann wirst Du auch fliegen können.
GEFUNDEN BEI: PURAMARYAM, BERLIN
AUS: "ANTWORT DER ENGEL"
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Freitag, 20. Januar 2012
Achtsamkeit: Wintersonne
etwas Schönes berührt,
offenbart sie
dessen Schönheit.
Wenn sie etwas
Schmerzvolles berührt,
wandelt sie es um
und heilt es.
Thich Nhat Hanh
lebendig sind,
ist alles,
was wir tun
oder spüren,
ein Wunder.
Achtsamkeit zu üben
bedeutet,
zum Leben
im gegenwärtigen
Augenblick zurückzukehren.
Thich Nhat Hanh
Abendhimmel, 14. Januar 2012 (Bild 1, Bild 2)
Sonnenaufgang, 18. Januar 2012 (Bilder 3 - 16)
Regen am Nachmittag, 20. Januar 2012 (Bild 17)
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Sonntag, 15. Januar 2012
Glück
ein Lichtmoment
GESTERN ABEND IM HOF.
Einer dieser kleinen Augenblicke im Leben,
wenn die Welt stillsteht,
weil mir etwas Wundervolles den Atem nimmt.
Das sind meine Lichtmomente, Minuten voller Glück.
Ich bin dann ganz und gar in diesem einen Augenblick,
ohne gestern und ohne morgen.
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Samstag, 14. Januar 2012
ASW 8.1. - 12.1.12
8. JANUAR
- Wir suchen auf ebay nach einem neuen mp3-Player, finden ein Angebot, auf das man einen Preisvorschlag senden kann. Ich bitte meinen Freund, 15,50€ einzugeben.
Kurz darauf sieht er beim gleichen Verkäufer den gleichen Artikel, allerdings diesmal zum Bieten. Die Auktion endet gerade: bei 15,51€ .
10. JANUAR
- Eine ganz komische Erfahrung... Ich wurde müde, wie so oft, wenn ich nichtstuend irgendwo sitze. Plötzlich bekam ich einen heftigen Schlag auf den Kopf, senkrecht von oben direkt in die Mitte meines Schädels, so dass mir schlecht wurde.
Ich weiß nicht, was es war, aber ich bin wirklich froh, dass es kein wirklicher Schlag war!
11. JANUAR
- Ich denke darüber nach, dass der milde Winter in diesem Jahr vielleicht dazu führen wird, dass es im Frühling/Sommer mehr Insekten geben könnte.
Wenige Minuten später schalte ich das Radio ein; es läuft gerade ein Interview mit einem Biologen zum Thema, wie stark die Insektenpopulation durch den momentanen milden Winter wohl wird.
12. JANUAR
- Ich erzähle meiner kleinen Tochter vom nächsten Tag; dass wir morgens zum Kinderarzt wollen, eine Strecke laufen und eine mit dem Bus fahren. Parallel dazu denke ich darüber nach, ob wir Kimba (unseren Hund) mitnehmen und falls ja, wo ich ihn anbinden könnte, ob der Arzttermin nicht dafür zu lange dauert, dass er warten muss. Ich habe ein Bild vor meinem geistigen Auge, wie und wo er angebunden sein wird. Als ich diese Vorstellung abgeschlossen habe und mich wieder mit meiner Tochter beschäftigen will, sagt sie: "Kimba!"
- Wir suchen auf ebay nach einem neuen mp3-Player, finden ein Angebot, auf das man einen Preisvorschlag senden kann. Ich bitte meinen Freund, 15,50€ einzugeben.
Kurz darauf sieht er beim gleichen Verkäufer den gleichen Artikel, allerdings diesmal zum Bieten. Die Auktion endet gerade: bei 15,51€ .
10. JANUAR
- Eine ganz komische Erfahrung... Ich wurde müde, wie so oft, wenn ich nichtstuend irgendwo sitze. Plötzlich bekam ich einen heftigen Schlag auf den Kopf, senkrecht von oben direkt in die Mitte meines Schädels, so dass mir schlecht wurde.
Ich weiß nicht, was es war, aber ich bin wirklich froh, dass es kein wirklicher Schlag war!
11. JANUAR
- Ich denke darüber nach, dass der milde Winter in diesem Jahr vielleicht dazu führen wird, dass es im Frühling/Sommer mehr Insekten geben könnte.
Wenige Minuten später schalte ich das Radio ein; es läuft gerade ein Interview mit einem Biologen zum Thema, wie stark die Insektenpopulation durch den momentanen milden Winter wohl wird.
12. JANUAR
- Ich erzähle meiner kleinen Tochter vom nächsten Tag; dass wir morgens zum Kinderarzt wollen, eine Strecke laufen und eine mit dem Bus fahren. Parallel dazu denke ich darüber nach, ob wir Kimba (unseren Hund) mitnehmen und falls ja, wo ich ihn anbinden könnte, ob der Arzttermin nicht dafür zu lange dauert, dass er warten muss. Ich habe ein Bild vor meinem geistigen Auge, wie und wo er angebunden sein wird. Als ich diese Vorstellung abgeschlossen habe und mich wieder mit meiner Tochter beschäftigen will, sagt sie: "Kimba!"
Dienstag, 10. Januar 2012
ASW (November)
Eben fand ich einen Zettel in meiner Manteltasche mit zwei ASW-Notizen aus dem November.
Das Erste auf dieser Kurznotiz beschreibt eine Audio-Erfahrung, die völlig neu, ungewohnt und vor allem faszinierend für mich war. Sie war der Auslöser dafür, dass ich meine Erlebnisse mit außersinnlicher Wahrnehmung beginnen wollte, endlich zu protokollieren .
21. DEZEMBER
- Ich saß im Kinderzimmer meiner Tochter auf einem Stuhl;
gab ihr etwas zu trinken.
Ich hörte einen hohen Pfeifton von links, es klang zunächst wie der Tinnitus,
den ich hin und wieder habe. Und doch gab es zwei Dinge, die diesen hohen Pfeifton von Tinnitus unterschieden.
Zum Einen kam er deutlich von außen; zum Anderen war da diese faszinierende Tonveränderung...
Immer, wenn ich meinen Oberkörper ein wenig nach vorn schob, war der Ton nicht mehr zu hören. Lehnte ich mich dagegen wieder zurück, war auch der Ton wieder da.
Ich bin mir schon seit jenem Moment sicher, dass es sich bei meinem Erlebnis um Sonar handelte.
26. DEZEMBER
- Ich wickelte meine kleine Tochter und dachte daran, dass ich gleich Bananenmilch machen wollte. Ich war vertieft in den Gedanken des Ablaufs, wie ich die Bananenmilch machen würde. In diesem Moment sagte meine Tochter das Wort "Nane" für "Banane".
Das Erste auf dieser Kurznotiz beschreibt eine Audio-Erfahrung, die völlig neu, ungewohnt und vor allem faszinierend für mich war. Sie war der Auslöser dafür, dass ich meine Erlebnisse mit außersinnlicher Wahrnehmung beginnen wollte, endlich zu protokollieren .
21. DEZEMBER
- Ich saß im Kinderzimmer meiner Tochter auf einem Stuhl;
gab ihr etwas zu trinken.
Ich hörte einen hohen Pfeifton von links, es klang zunächst wie der Tinnitus,
den ich hin und wieder habe. Und doch gab es zwei Dinge, die diesen hohen Pfeifton von Tinnitus unterschieden.
Zum Einen kam er deutlich von außen; zum Anderen war da diese faszinierende Tonveränderung...
Immer, wenn ich meinen Oberkörper ein wenig nach vorn schob, war der Ton nicht mehr zu hören. Lehnte ich mich dagegen wieder zurück, war auch der Ton wieder da.
Ich bin mir schon seit jenem Moment sicher, dass es sich bei meinem Erlebnis um Sonar handelte.
26. DEZEMBER
- Ich wickelte meine kleine Tochter und dachte daran, dass ich gleich Bananenmilch machen wollte. Ich war vertieft in den Gedanken des Ablaufs, wie ich die Bananenmilch machen würde. In diesem Moment sagte meine Tochter das Wort "Nane" für "Banane".
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Samstag, 7. Januar 2012
Meditation
FORTSETZUNG DER ÜBUNGEN ENTSPANNUNG UND BEOBACHTEN UND IMAGINIEREN
1. Einfache Mantra Meditation
Dies ist eine anstrengungslose, absichtslose Meditation ohne aktive Konzentration.
Setze Dich gerade hin. Lasse den Atem so fließen, wie er will, ohne ihn zu beeinflussen.
Wiederhole ein Mantra (wie OM, RAM oder OM NAMAH SHIVAYA) oder ein Wort wie “Liebe”, “Frieden” oder “Stille”. Synchronisiere dieses Mantra/ dieses Wort mit Deinem Atem: Wiederhole z.B. OM beim Einatmen und OM beim Ausatmen.
Laß dabei alles geschehen, ohne es zu beeinflussen. Es macht nichts, wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen sich überschlagen. Wiederhole einfach AUCH das Mantra, und spüre den Atem. Versuche jedoch zu vermeiden, Dich in das diskursive Denken (Nachdenken) zu verwickeln. Laß alles geschehen. Nach einer Weile wird der Geist von selbst zur Ruhe kommen. Erwarte dies jedoch nicht, sondern akzeptiere, was auch immer passiert.
2. Licht - Meditation (Tratak)
Stelle eine Kerze im Abstand von 2-5 Metern etwas unterhalb von Augenhöhe vor Dich. Öffne die Augen und schaue in die Flamme, ohne mit den Augen zu zwinkern. Es ist gut für die Augen, wenn die Augen dabei feucht werden, oder Tränen kommen. Bleibe entspannt. Wenn die Augen jedoch anfangen zu brennen, oder es irgendwie unangenehm wird, schließe die Augen. Beobachte,was Du jetzt vor Deinem geistigen Auge siehst: Vielleicht ein Nachbild der Flamme, vielleicht verschiedene Farben und Formen, vielleicht nur Dunkelheit. Vielleicht spürst Du auch einfach nur eine sanfte Energie zwischen den Augenbrauen. Akzeptiere alles, ohne etwas konkret zu erwarten. Wenn fremde Gedanken kommen, öffne die Augen wieder und schaue wieder in die Kerzenflamme.
3. Ausdehnungs - Meditation
Spüre nacheinander die Körperteile, die Bodenkontakt haben, wie Füße und Gesäß. Spüre, wie die Hände aufliegen. Spüre dann alle Körperteile mit Bodenkontakt und die Handrücken gleichzeitig. Atme dort hin, und beobachte, was geschieht. Vielleicht spürst Du, wie Du Dich nach unten ausdehnst, oder schwer wirst oder leicht wirst oder schwebst.
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach links zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach links ausstrahlt, von unten nach oben: Bein, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach links zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach links auszudehnen scheinst.
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach rechts zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach rechts ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach rechts zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach rechts auszudehnen scheinst.
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach hinten zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach hinten ausstrahlt, von unten nach oben: Gesäß, Rücken, Arme, Nacken, Hinterkopf. Spüre dann alle nach hinten zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach hinten auszudehnen scheinst.
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach vorne zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach vorne ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauch, Brust, Arme, Kehle, Gesicht. Spüre dann alle nach vorne zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach vorne auszudehnen scheinst.
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach oben zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach oben ausstrahlt: Schultern, Schädeldecke. Spüre dann alle nach oben zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach oben auszudehnen scheinst.
Spüre die Ausdehnung Deines Körpers bzw. Deiner Energien in alle Richtungen (oder nur nach links, rechts, vorne, oben gleichzeitig). Atme in alle Richtungen. Spüre, wie Du Dich in alle Richtungen auszudehnen scheinst. Du kannst, wenn Du willst, auch eine Autosuggestion wiederholen, wie “Ich bin Eins mit dem Unendlichen”.
4. Energie - Meditation
- Beginne mit tiefer Bauchatmung. Spüre das Sonnengeflecht im Bauch und spüre/stelle Dir vor, wie die Energie im Bauch stärker wird. Wenn Du willst, kannst Du Dir eine Sonne im Bauch vorstellen oder wiederholen: “Ich sammle Energie in meinem Sonnengeflecht”.
- Stelle Dir vor, Du schickst die Energie des Bauches beim Ausatmen zum Muladhara Chakra am unteren Ende der Wirbelsäule.
- Atme weiter tief mit dem Bauch ein und aus. Schicke beim Ausatmen die Energie von unten nach oben die Wirbelsäule hoch bis zum Kopf. Schicke beim Einatmen die Energie von oben nach unten durch die Vorderseite des Körpers wieder hinunter zur unteren Wirbelsäule. Vielleicht spürst Du dabei Energiepunkte (Chakras) in Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Geschlechtsorganen. Du kannst Dir auch einen Strom von hellem Licht vorstellen, oder eine Autosuggestion damit verbinden (“Ich schicke Energie durch die Wirbelsäule zum Scheitel”...)
- Reduziere Deinen Atem zu Kevala Kumbhaka: Atme rhythmisch, aber sehr flach (sehr wenig Luft) ein und aus. Spüre Dein Herzchakra, dann Dein Kehlchakra, Stirnchakra, Scheitelchakra.
- Laß die Konzentration in dem Chakra, das Du am meisten spürst. Spüre, daß dieser Energiepunkt ein Tor oder eine Öffnung zum Unendlichen ist. Spüre, wie Du Dich von dort ausdehnst. Wenn Du willst, wiederhole jetzt eine Affirmation: “Ich bin eins mit dem Unendlichen”.
5. Kombinierte Mantra - Meditation
- Atme etwa zehnmal tief mit dem Bauch ein und aus. Spüre Dein Sonnengeflecht. Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus.
- Synchronisiere ein Mantra wie OM, RAM, OM Namah Shivaya, oder ein Wort wie Liebe, Licht, Frieden, Stille mit dem Atem.
- Konzentriere Dich entweder auf den Punkt zwischen den Augenbrauen oder die Herzgegend. Reduziere die Atmung zu Kevala Kumbhaka: Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus, und atme so wenig Luft wie möglich ein und aus. Stelle Dir vor, der Atem fließt durch den Konzentrationspunkt. Synchronisiere weiterhin Wort oder Mantra mit dem Atem. Verbinde die Vorstellungen/Gefühle von Liebe, Weite, Unendlichkeit, reines Bewußtsein mit dem Mantra, ohne darüber nachzudenken.
- Wenn du willst, kannst Du Dir ein Licht im Konzentrationspunkt vorstellen.
- Wenn nicht zur Meditation gehörende Gedanken überhand nehmen, kehre zurück zur Tiefenatmung, und beobachte die Gedanken. Kehre dann wieder zurück zu Kevala Kumbhaka und dem Konzentrationspunkt.
- Wenn Deine Konzentration besser wird, konzentriere Dich nur noch auf einen Aspekt (z.B. Mantra) und laß die anderen wegfallen (Licht, Punkt, Atmung).
6. Eigenschafts - Meditation
Hilft Dir, eine positive Eigenschaft zu entwickeln (z.B. Geduld, Wille, Mut, Hingabe, Toleranz, Wahrhaftigkeit, Verständnis, Ausgeglichenheit,...).
Suche Dir eine Eigenschaft aus (z.B. Geduld). Gehe in folgenden Schritten vor:
- Wiederhole die Affirmation: “Ich bin geduldig OM OM OM” ein paar Minuten lang.
- Denke über Geduld nach, als ob Du Dir selbst einen Aufsatz über Geduld schreibst. Definiere Geduld, denke über die Vorteile nach, eventuell auch die Grenzen.
- Denke über jemanden nach, der selbst geduldig ist, eine real existierende Person, oder eine aus der Vergangenheit, aus Mythologie, Theater, Romanen oder Filmen.
- Visualisiere Dich selbst in Situationen, wie Du geduldig handelst.
Wiederhole wieder ein paar Mal: “Ich bin geduldig OM OM OM”.
Die Meditation wirkt am besten, wenn Du die Affirmation vor dem Einschlafen und beim Aufwachen nochmals wiederholst, und sie am Tag in die Praxis umsetzt.
7. Soham Meditation
Soham ist das natürliche Mantra. Es ist der Klang Deines Atems. Bei jedem Einatmen wiederholst Du unbewußt “SO” und beim Ausatmen “HAM”. Höre dem Klang Deines Atems zu, ohne ihn zu beeinflussen. SOHAM bedeutet “Ich bin DAS”. Während Du dem Atem zuhörst, identifiziere Dich mit Deinem wahren Wesen, Dem wonnevollen, unsterblichen SELBST. Identifiziere Dich nicht mit Körper und Geist.
Am Ende der Meditation
Vertiefe Deinen Atem. Wiederhole ein paar Affirmationen, ähnlich wie am Anfang. Wiederhole OM 3 mal laut. Bringe die Ruhe, Achtsamkeit und Energie der Meditation in Dein tägliches Leben.
QUELLE DES ZITIERTEN TEXTES 'MEDITATION' HIER.
1. Einfache Mantra Meditation
Dies ist eine anstrengungslose, absichtslose Meditation ohne aktive Konzentration.
Setze Dich gerade hin. Lasse den Atem so fließen, wie er will, ohne ihn zu beeinflussen.
Wiederhole ein Mantra (wie OM, RAM oder OM NAMAH SHIVAYA) oder ein Wort wie “Liebe”, “Frieden” oder “Stille”. Synchronisiere dieses Mantra/ dieses Wort mit Deinem Atem: Wiederhole z.B. OM beim Einatmen und OM beim Ausatmen.
Laß dabei alles geschehen, ohne es zu beeinflussen. Es macht nichts, wenn Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen sich überschlagen. Wiederhole einfach AUCH das Mantra, und spüre den Atem. Versuche jedoch zu vermeiden, Dich in das diskursive Denken (Nachdenken) zu verwickeln. Laß alles geschehen. Nach einer Weile wird der Geist von selbst zur Ruhe kommen. Erwarte dies jedoch nicht, sondern akzeptiere, was auch immer passiert.
2. Licht - Meditation (Tratak)
Stelle eine Kerze im Abstand von 2-5 Metern etwas unterhalb von Augenhöhe vor Dich. Öffne die Augen und schaue in die Flamme, ohne mit den Augen zu zwinkern. Es ist gut für die Augen, wenn die Augen dabei feucht werden, oder Tränen kommen. Bleibe entspannt. Wenn die Augen jedoch anfangen zu brennen, oder es irgendwie unangenehm wird, schließe die Augen. Beobachte,was Du jetzt vor Deinem geistigen Auge siehst: Vielleicht ein Nachbild der Flamme, vielleicht verschiedene Farben und Formen, vielleicht nur Dunkelheit. Vielleicht spürst Du auch einfach nur eine sanfte Energie zwischen den Augenbrauen. Akzeptiere alles, ohne etwas konkret zu erwarten. Wenn fremde Gedanken kommen, öffne die Augen wieder und schaue wieder in die Kerzenflamme.
3. Ausdehnungs - Meditation
Spüre nacheinander die Körperteile, die Bodenkontakt haben, wie Füße und Gesäß. Spüre, wie die Hände aufliegen. Spüre dann alle Körperteile mit Bodenkontakt und die Handrücken gleichzeitig. Atme dort hin, und beobachte, was geschieht. Vielleicht spürst Du, wie Du Dich nach unten ausdehnst, oder schwer wirst oder leicht wirst oder schwebst.
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach links zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach links ausstrahlt, von unten nach oben: Bein, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach links zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach links auszudehnen scheinst.
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach rechts zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach rechts ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauchseite, Arm, Hals, Wange, Ohr, Schläfe, ... Spüre dann alle nach rechts zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach rechts auszudehnen scheinst.
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach hinten zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach hinten ausstrahlt, von unten nach oben: Gesäß, Rücken, Arme, Nacken, Hinterkopf. Spüre dann alle nach hinten zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach hinten auszudehnen scheinst.
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach vorne zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach vorne ausstrahlt, von unten nach oben: Beine, Bauch, Brust, Arme, Kehle, Gesicht. Spüre dann alle nach vorne zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach vorne auszudehnen scheinst.
Spüre nacheinander die Körperteile, die nach oben zeigen, bzw. spüre, wie weit die Energie nach oben ausstrahlt: Schultern, Schädeldecke. Spüre dann alle nach oben zeigenden Teile des Körpers gleichzeitig. Atme in diese Körperteile. Spüre, wie Du Dich nach oben auszudehnen scheinst.
Spüre die Ausdehnung Deines Körpers bzw. Deiner Energien in alle Richtungen (oder nur nach links, rechts, vorne, oben gleichzeitig). Atme in alle Richtungen. Spüre, wie Du Dich in alle Richtungen auszudehnen scheinst. Du kannst, wenn Du willst, auch eine Autosuggestion wiederholen, wie “Ich bin Eins mit dem Unendlichen”.
4. Energie - Meditation
- Beginne mit tiefer Bauchatmung. Spüre das Sonnengeflecht im Bauch und spüre/stelle Dir vor, wie die Energie im Bauch stärker wird. Wenn Du willst, kannst Du Dir eine Sonne im Bauch vorstellen oder wiederholen: “Ich sammle Energie in meinem Sonnengeflecht”.
- Stelle Dir vor, Du schickst die Energie des Bauches beim Ausatmen zum Muladhara Chakra am unteren Ende der Wirbelsäule.
- Atme weiter tief mit dem Bauch ein und aus. Schicke beim Ausatmen die Energie von unten nach oben die Wirbelsäule hoch bis zum Kopf. Schicke beim Einatmen die Energie von oben nach unten durch die Vorderseite des Körpers wieder hinunter zur unteren Wirbelsäule. Vielleicht spürst Du dabei Energiepunkte (Chakras) in Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Geschlechtsorganen. Du kannst Dir auch einen Strom von hellem Licht vorstellen, oder eine Autosuggestion damit verbinden (“Ich schicke Energie durch die Wirbelsäule zum Scheitel”...)
- Reduziere Deinen Atem zu Kevala Kumbhaka: Atme rhythmisch, aber sehr flach (sehr wenig Luft) ein und aus. Spüre Dein Herzchakra, dann Dein Kehlchakra, Stirnchakra, Scheitelchakra.
- Laß die Konzentration in dem Chakra, das Du am meisten spürst. Spüre, daß dieser Energiepunkt ein Tor oder eine Öffnung zum Unendlichen ist. Spüre, wie Du Dich von dort ausdehnst. Wenn Du willst, wiederhole jetzt eine Affirmation: “Ich bin eins mit dem Unendlichen”.
5. Kombinierte Mantra - Meditation
- Atme etwa zehnmal tief mit dem Bauch ein und aus. Spüre Dein Sonnengeflecht. Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus.
- Synchronisiere ein Mantra wie OM, RAM, OM Namah Shivaya, oder ein Wort wie Liebe, Licht, Frieden, Stille mit dem Atem.
- Konzentriere Dich entweder auf den Punkt zwischen den Augenbrauen oder die Herzgegend. Reduziere die Atmung zu Kevala Kumbhaka: Atme 3-4 Sekunden lang ein, gleich lang aus, und atme so wenig Luft wie möglich ein und aus. Stelle Dir vor, der Atem fließt durch den Konzentrationspunkt. Synchronisiere weiterhin Wort oder Mantra mit dem Atem. Verbinde die Vorstellungen/Gefühle von Liebe, Weite, Unendlichkeit, reines Bewußtsein mit dem Mantra, ohne darüber nachzudenken.
- Wenn du willst, kannst Du Dir ein Licht im Konzentrationspunkt vorstellen.
- Wenn nicht zur Meditation gehörende Gedanken überhand nehmen, kehre zurück zur Tiefenatmung, und beobachte die Gedanken. Kehre dann wieder zurück zu Kevala Kumbhaka und dem Konzentrationspunkt.
- Wenn Deine Konzentration besser wird, konzentriere Dich nur noch auf einen Aspekt (z.B. Mantra) und laß die anderen wegfallen (Licht, Punkt, Atmung).
6. Eigenschafts - Meditation
Hilft Dir, eine positive Eigenschaft zu entwickeln (z.B. Geduld, Wille, Mut, Hingabe, Toleranz, Wahrhaftigkeit, Verständnis, Ausgeglichenheit,...).
Suche Dir eine Eigenschaft aus (z.B. Geduld). Gehe in folgenden Schritten vor:
- Wiederhole die Affirmation: “Ich bin geduldig OM OM OM” ein paar Minuten lang.
- Denke über Geduld nach, als ob Du Dir selbst einen Aufsatz über Geduld schreibst. Definiere Geduld, denke über die Vorteile nach, eventuell auch die Grenzen.
- Denke über jemanden nach, der selbst geduldig ist, eine real existierende Person, oder eine aus der Vergangenheit, aus Mythologie, Theater, Romanen oder Filmen.
- Visualisiere Dich selbst in Situationen, wie Du geduldig handelst.
Wiederhole wieder ein paar Mal: “Ich bin geduldig OM OM OM”.
Die Meditation wirkt am besten, wenn Du die Affirmation vor dem Einschlafen und beim Aufwachen nochmals wiederholst, und sie am Tag in die Praxis umsetzt.
7. Soham Meditation
Soham ist das natürliche Mantra. Es ist der Klang Deines Atems. Bei jedem Einatmen wiederholst Du unbewußt “SO” und beim Ausatmen “HAM”. Höre dem Klang Deines Atems zu, ohne ihn zu beeinflussen. SOHAM bedeutet “Ich bin DAS”. Während Du dem Atem zuhörst, identifiziere Dich mit Deinem wahren Wesen, Dem wonnevollen, unsterblichen SELBST. Identifiziere Dich nicht mit Körper und Geist.
Am Ende der Meditation
Vertiefe Deinen Atem. Wiederhole ein paar Affirmationen, ähnlich wie am Anfang. Wiederhole OM 3 mal laut. Bringe die Ruhe, Achtsamkeit und Energie der Meditation in Dein tägliches Leben.
QUELLE DES ZITIERTEN TEXTES 'MEDITATION' HIER.
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Freitag, 6. Januar 2012
Übung #3 - Beobachten und Imaginieren
QUELLE ZITAT
" Beobachten und Imaginieren - Fangen Sie damit an, Ihre Sinne zu schärfen.
Beobachten Sie beim Spaziergang oder auf dem täglichen Wege zur Arbeit, wie sich die Blätter der Bäume im Wind bewegen. Nehmen Sie die Farben der Blumen in sich auf. Im Winter beobachten Sie die Färbung des Himmels, die Konturen der kahlen Bäume, die Formen des Schnees.
Atmen Sie dabei tief, ruhig und regelmäßig, lassen Sie den Atem mitschwingen, während Sie die Natur in sich aufnehmen.
Jetzt sind Sie zuhause und nehmen sich eine Viertelstunde Zeit, um das Gesehene vor Ihrem geistigen Auge passieren zu lassen. Man nennt das Imaginieren.
Ihre Gefühlsseele hat die aufgenommenen Bilder gespeichert; holen Sie eines nach dem anderen hervor, kosten Sie jedes Detail mit dem inneren Auge aus!
Die Natur ist am dankbarsten als Beobachtungsobjekt,
es können aber auch andere Dinge sein.
Vielleicht haben Sie am Morgen eingekauft -
gehen Sie die Szene im Laden noch einmal durch, vorausgesetzt, Ihre Sinne waren wach und haben beobachtet.
Oder Sie waren am Vorabend im Konzert. Erleben Sie neu, wie der Dirigent den Taktstock hebt, sehen Sie das Orchester, hören Sie die Musik!
Es genügt, wenn Sie bei einer Szene wenige Minuten verweilen; dann entlassen Sie sie aus dem Denkbewusstsein. "
Diese ist die Übung, die in den ersten Wochen, neben der Entspannung, so wichtig ist, weil sich durch sie deine
außersinnliche Wahrnehmung entwickelt.
Entdecke dein Potenzial!
Nach einiger Zeit wirst du spüren, wie sehr sich deine Wahrnehmungsfähigkeit verbessert und, dass du alle deine Sinne mehr nutzen und genießen kannst als zuvor.
Mich holt diese wundervolle Übung oft
ins Hier und Jetzt zurück.
Sie hat mich
Achtsamkeit und Innehalten gelehrt
und meine Liebe zur Natur
noch mehr wachsen lassen.
" Beobachten und Imaginieren - Fangen Sie damit an, Ihre Sinne zu schärfen.
Beobachten Sie beim Spaziergang oder auf dem täglichen Wege zur Arbeit, wie sich die Blätter der Bäume im Wind bewegen. Nehmen Sie die Farben der Blumen in sich auf. Im Winter beobachten Sie die Färbung des Himmels, die Konturen der kahlen Bäume, die Formen des Schnees.
Atmen Sie dabei tief, ruhig und regelmäßig, lassen Sie den Atem mitschwingen, während Sie die Natur in sich aufnehmen.
Jetzt sind Sie zuhause und nehmen sich eine Viertelstunde Zeit, um das Gesehene vor Ihrem geistigen Auge passieren zu lassen. Man nennt das Imaginieren.
Ihre Gefühlsseele hat die aufgenommenen Bilder gespeichert; holen Sie eines nach dem anderen hervor, kosten Sie jedes Detail mit dem inneren Auge aus!
Die Natur ist am dankbarsten als Beobachtungsobjekt,
es können aber auch andere Dinge sein.
Vielleicht haben Sie am Morgen eingekauft -
gehen Sie die Szene im Laden noch einmal durch, vorausgesetzt, Ihre Sinne waren wach und haben beobachtet.
Oder Sie waren am Vorabend im Konzert. Erleben Sie neu, wie der Dirigent den Taktstock hebt, sehen Sie das Orchester, hören Sie die Musik!
Es genügt, wenn Sie bei einer Szene wenige Minuten verweilen; dann entlassen Sie sie aus dem Denkbewusstsein. "
Diese ist die Übung, die in den ersten Wochen, neben der Entspannung, so wichtig ist, weil sich durch sie deine
außersinnliche Wahrnehmung entwickelt.
Entdecke dein Potenzial!
Nach einiger Zeit wirst du spüren, wie sehr sich deine Wahrnehmungsfähigkeit verbessert und, dass du alle deine Sinne mehr nutzen und genießen kannst als zuvor.
Mich holt diese wundervolle Übung oft
ins Hier und Jetzt zurück.
Sie hat mich
Achtsamkeit und Innehalten gelehrt
und meine Liebe zur Natur
noch mehr wachsen lassen.
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Donnerstag, 5. Januar 2012
ASW 28.12.11 - 4.1.12
31. DEZEMBER
- Ich bat E. telefonisch um Reiki. Sie rief mich an, bevor sie damit anfing; so konnte ich mich gemütlich hinlegen und mich entspannen. Dadurch fühlte ich mich, als wäre sie bei mir und würde mir ihre Hände direkt auflegen. Zunächst war es lange an meinem Kopf warm, später an meinem Dekolleté.
Als das Gefühl schwächer wurde und dann abklang, stand ich auf und sah auf die Uhr. Es waren etwas mehr als 20min vergangen (eine direkte Reiki-Behandlung mit E. dauert meist ca. eine halbe Stunde!).
NACHT VOM 1. AUF DEN 2. JANUAR
- (1. Traum) Meine Tochter hatte den kleinen Schürhaken vom Küchenofen in der Hand, welcher glühte. Sie stach mir damit in die Seite und brannte ein Loch in meinen grauen Pullover (Anm.: den ich am Tag wirklich anhatte). Ich fiel hin, lag auf dem Boden und hatte Angst, versuchte wegzu"kriechen", meine rechte Körperseite schmerzte von dem heißen Haken.
Mein Freund, der Vater der Kleinen, griff nach dem Haken; er hatte das kühle Ende in der Hand. Unsere Tochter hatte nach der heißen Seite gegriffen und hielt mit beiden Händen fest. Ihr Vater begann, sie daran herumzuschleudern.
(Dies war nur ein Bruchteil der ganzen Traumhandlung; es war ein langer Traum; leider erinnere ich mich nicht mehr an den Rest)
- (2. Traum) Ich ärgere mich, dass ich mit meinen nächtlichen Aufzeichnungen zu diesem Traum weitgehend nichts mehr anfangen kann - zu meinen Stichworten Eifersucht, dunkel, Nachbarn fällt mir die Traumhandlung nicht ein. Was aber auch in diesem Traum vorkam war, dass ich davon träumte, ich bekäme meine Regelblutung; am folgenden Vormittag vom 2.1. bekam ich dann wirklich meine Regel.
3. JANUAR
- Ich nehme das Telefon in die Hand und wähle die erste Ziffer der Telefonnummer unseres Kinderarztes, als es klingelt: Mein Lebensgefährte war am Telefon und bat mich, den Kinderarzt anzurufen.
4. JANUAR
- Seit einigen Tagen kam immer wieder der Gedanke in mir auf, dass die Spieluhr meiner Tochter bestimmt bald kaputt geht.
Gestern Abend riss tatsächlich die Feder im inneren der Spieluhr, was leider ein irreparabler Schaden ist.
- Ich bat E. telefonisch um Reiki. Sie rief mich an, bevor sie damit anfing; so konnte ich mich gemütlich hinlegen und mich entspannen. Dadurch fühlte ich mich, als wäre sie bei mir und würde mir ihre Hände direkt auflegen. Zunächst war es lange an meinem Kopf warm, später an meinem Dekolleté.
Als das Gefühl schwächer wurde und dann abklang, stand ich auf und sah auf die Uhr. Es waren etwas mehr als 20min vergangen (eine direkte Reiki-Behandlung mit E. dauert meist ca. eine halbe Stunde!).
NACHT VOM 1. AUF DEN 2. JANUAR
- (1. Traum) Meine Tochter hatte den kleinen Schürhaken vom Küchenofen in der Hand, welcher glühte. Sie stach mir damit in die Seite und brannte ein Loch in meinen grauen Pullover (Anm.: den ich am Tag wirklich anhatte). Ich fiel hin, lag auf dem Boden und hatte Angst, versuchte wegzu"kriechen", meine rechte Körperseite schmerzte von dem heißen Haken.
Mein Freund, der Vater der Kleinen, griff nach dem Haken; er hatte das kühle Ende in der Hand. Unsere Tochter hatte nach der heißen Seite gegriffen und hielt mit beiden Händen fest. Ihr Vater begann, sie daran herumzuschleudern.
(Dies war nur ein Bruchteil der ganzen Traumhandlung; es war ein langer Traum; leider erinnere ich mich nicht mehr an den Rest)
- (2. Traum) Ich ärgere mich, dass ich mit meinen nächtlichen Aufzeichnungen zu diesem Traum weitgehend nichts mehr anfangen kann - zu meinen Stichworten Eifersucht, dunkel, Nachbarn fällt mir die Traumhandlung nicht ein. Was aber auch in diesem Traum vorkam war, dass ich davon träumte, ich bekäme meine Regelblutung; am folgenden Vormittag vom 2.1. bekam ich dann wirklich meine Regel.
3. JANUAR
- Ich nehme das Telefon in die Hand und wähle die erste Ziffer der Telefonnummer unseres Kinderarztes, als es klingelt: Mein Lebensgefährte war am Telefon und bat mich, den Kinderarzt anzurufen.
4. JANUAR
- Seit einigen Tagen kam immer wieder der Gedanke in mir auf, dass die Spieluhr meiner Tochter bestimmt bald kaputt geht.
Gestern Abend riss tatsächlich die Feder im inneren der Spieluhr, was leider ein irreparabler Schaden ist.
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Mittwoch, 4. Januar 2012
12 Rauhnächte ~ Blick auf 2012
Ich bin etwas spät dran mit der Veröffentlichung meiner eigenen Notizen aus der Zeit der 12 Rauhnächte. Als ich heute mein Fazit zog, war ich erstaunt, dass sich durch all die Gedankenanstöße im Grunde nur wenige Themen drehen, die für mich in diesem Jahr wichtig werden.
Mehr zu meiner Vita verrät am ehesten mein Online-Therapietagebuch, deshalb hier nur das Resümee, um das es gehen soll.
12 RAUHNÄCHTE | INFORMATIONEN, FRAGESTELLUNGEN, WEITERFÜHRENDE LINKS
ERSTER TAG: ENTSPRACH JANUAR / ZEICHEN STEINBOCK / ELEMENT ERDE
IM ZEICHEN STEINBOCK GEHT ES UM
VERANTWORTUNG, SELBSTDISZIPLIN, SELBSTVERANTWORTUNG
Im nächsten Jahr will ich mehr Verantwortung für mein Leben übernehmen,
mich aber dabei und auch in allen anderen Bereichen
nicht mehr so sehr unter Druck setzen.
Ich denke dabei speziell an meinen Ausbildungsbeginn
und an das Abdosieren des Substituts.
ZWEITER TAG: ENTSPRACH FEBRUAR / ZEICHEN WASSERMANN / ELEMENT LUFT
IM ZEICHEN WASSERMANN GEHT ES UM
UNABHÄNGIGKEIT, HUMANITÄT, VERÄNDERUNGEN
Ich möchte endlich frei und unabhängig sein; auch dabei denke ich
an genau die beiden Dinge (Ausbildung und Entgiftung).
Ich denke aber auch daran, meinen Lebensweg allein
mit meinen Kindern zu beschreiten, wenn das nötig werden sollte.
Ich weiß, dass ich das kann!
DRITTER TAG: ENTSPRACH MÄRZ / ZEICHEN FISCHE / ELEMENT WASSER
IM ZEICHEN FISCHE GEHT ES UM
AUFLÖSUNG, LOSLASSEN, GRENZENLOSIGKEIT, SEHNSUCHT NACH SPIRITUELLER ERFAHRUNG
Ich will meine Ängste (Panikstörung) loslassen und lenke
meine Gedanken inzwischen immer, wenn es nötig ist,
zurück in eine positive Richtung.
Ganz speziell denke ich noch daran, spirituell in diesem Jahr
auf dem eingeschlagenen Weg zu bleiben (ASW-Training).
VIERTER TAG: ENTSPRACH APRIL / ZEICHEN WIDDER / ELEMENT FEUER
IM ZEICHEN WIDDER GEHT ES UM
BEWEGUNG, BEGEISTERUNG, ENTFALTUNG, ZUKUNFT
Ich bringe ab sofort die Dinge zuende, die ich beginne.
Ich werde lernen, mich endlich so zu akzeptieren, wie ich bin,
denn ich bin gut so, wie ich bin!!
Ich werde mich nicht mehr autoagressiv verhalten.
Vor allem vertraue ich mir und meiner Lebenskraft:
Ich schaffe, was ich schaffen will!
FÜNFTER TAG: ENTSPRACH MAI / ZEICHEN STIER / ELEMENT ERDE
IM ZEICHEN STIER GEHT ES UM
BEHARREN, BEWAHREN, SICHERHEIT, BESITZDENKEN
Ich will nicht mehr in der Vergangenheit leben.
Ich höre auf meinen Körper und auf meine Seele und handele
nach meinen Bedürfnissen.
Das wird mir helfen, mein Leben genießen zu können ~
das zu lernen, ist für mich dringend notwendig.
Auch hier begegnet mir wieder das Thema Entgiftung.
Außerdem steht die beidseitige Fuß-OP an.
SECHSTER TAG: ENTSPRACH JUNI / ZEICHEN ZWILLINGE / ELEMENT LUFT
IM ZEICHEN ZWILLINGE GEHT ES UM
VIELSEITIGKEIT, SUCHEN, ZWEIFELN, KOMMUNIKATION
Dinge beenden, die ich beginne (s.o.).
Weiterhin neugierig sein, weiterhin Fragen stellen.
Ansonsten will ich lernen, nach einem Beziehungsstreit auch mal
"Entschuldigung" sagen zu können.
Sehr wichtig wird für mich sein, dass ich lernen will,
mit meinen Gefühlen zurecht zu kommen (Gefühlsproblem = Suchtproblem;
Wieder der Gedanke an die Entgiftung).
SIEBTER TAG: ENTSPRACH JULI / ZEICHEN KREBS / ELEMENT WASSER
IM ZEICHEN KREBS GEHT ES UM
GEFÜHLE, EINFÜHLUNGSVERMÖGEN, HILFSBEREITSCHAFT
Ich verliere mich nicht mehr in absoluter Traurigkeit
wegen meines Sohnes; so habe ich mehr Kraft, um um ihn zu kämpfen.
Außerdem muss ich mich nicht für alles verantwortlich fühlen.
Und ich darf meine Gefühle zeigen.
ACHTER TAG: ENTSPRACH AUGUST / ZEICHEN LÖWE / ELEMENT FEUER
IM ZEICHEN LÖWE GEHT ES UM
SELBSTAUSDRUCK, SELBSTERKENNTNIS, KREATIVITÄT, SELBSTVERWIRKLICHUNG
Ich nehme mein Glück zuversichtlich und positiv gestimmt
selbst in die Hand.
NEUNTER TAG: ENTSPRACH SEPTEMBER / ZEICHEN JUNGFRAU / ELEMENT ERDE
IM ZEICHEN JUNGFRAU GEHT ES UM
ZWECKMÄßIGKEIT, VERNUNFT, 'SPREU VOM WEIZEN TRENNEN'
Es ist Zeit, dass ich mein Leben in Ordnung bringe.
Schuldenregulierung, außerdem auch hier natürlich
Ausbildungsbeginn & Entgiftung vom Substitut.
Ich verwirkliche meine Träume!!
ZEHNTER TAG: ENTSPRACH OKTOBER / ZEICHEN WAAGE / ELEMENT LUFT
IM ZEICHEN WAAGE GEHT ES UM
AUSTAUSCH, BEGEGNUNG, GLEICHBERECHTIGUNG, HARMONIE
Es muss nicht immer Harmonie herrschen...
ELFTER TAG: ENTSPRACH NOVEMBER / ZEICHEN SKORPION / ELEMENT WASSER
IM ZEICHEN SKORPION GEHT ES UM
INTENSITÄT, STÄRKE UND MACHT, KRISE UND WANDLUNG
Ich akzeptiere Unterstützung von außen.
Außerdem: In jeder Krise steckt eine Chance.
ZWÖLFTER TAG: ENTSPRACH DEZEMBER / ZEICHEN SCHÜTZE / ELEMENT FEUER
IM ZEICHEN SCHÜTZE GEHT ES UM
HOFFNUNG, GLAUBE, SINNSUCHE, ERKENNTNIS
Ich vertraue weiterhin auf meine Intuition
und meine innere Führung.
Alles hat seine Zeit...
Mehr zu meiner Vita verrät am ehesten mein Online-Therapietagebuch, deshalb hier nur das Resümee, um das es gehen soll.
12 RAUHNÄCHTE | INFORMATIONEN, FRAGESTELLUNGEN, WEITERFÜHRENDE LINKS
ERSTER TAG: ENTSPRACH JANUAR / ZEICHEN STEINBOCK / ELEMENT ERDE
IM ZEICHEN STEINBOCK GEHT ES UM
VERANTWORTUNG, SELBSTDISZIPLIN, SELBSTVERANTWORTUNG
Im nächsten Jahr will ich mehr Verantwortung für mein Leben übernehmen,
mich aber dabei und auch in allen anderen Bereichen
nicht mehr so sehr unter Druck setzen.
Ich denke dabei speziell an meinen Ausbildungsbeginn
und an das Abdosieren des Substituts.
ZWEITER TAG: ENTSPRACH FEBRUAR / ZEICHEN WASSERMANN / ELEMENT LUFT
IM ZEICHEN WASSERMANN GEHT ES UM
UNABHÄNGIGKEIT, HUMANITÄT, VERÄNDERUNGEN
Ich möchte endlich frei und unabhängig sein; auch dabei denke ich
an genau die beiden Dinge (Ausbildung und Entgiftung).
Ich denke aber auch daran, meinen Lebensweg allein
mit meinen Kindern zu beschreiten, wenn das nötig werden sollte.
Ich weiß, dass ich das kann!
DRITTER TAG: ENTSPRACH MÄRZ / ZEICHEN FISCHE / ELEMENT WASSER
IM ZEICHEN FISCHE GEHT ES UM
AUFLÖSUNG, LOSLASSEN, GRENZENLOSIGKEIT, SEHNSUCHT NACH SPIRITUELLER ERFAHRUNG
Ich will meine Ängste (Panikstörung) loslassen und lenke
meine Gedanken inzwischen immer, wenn es nötig ist,
zurück in eine positive Richtung.
Ganz speziell denke ich noch daran, spirituell in diesem Jahr
auf dem eingeschlagenen Weg zu bleiben (ASW-Training).
VIERTER TAG: ENTSPRACH APRIL / ZEICHEN WIDDER / ELEMENT FEUER
IM ZEICHEN WIDDER GEHT ES UM
BEWEGUNG, BEGEISTERUNG, ENTFALTUNG, ZUKUNFT
Ich bringe ab sofort die Dinge zuende, die ich beginne.
Ich werde lernen, mich endlich so zu akzeptieren, wie ich bin,
denn ich bin gut so, wie ich bin!!
Ich werde mich nicht mehr autoagressiv verhalten.
Vor allem vertraue ich mir und meiner Lebenskraft:
Ich schaffe, was ich schaffen will!
FÜNFTER TAG: ENTSPRACH MAI / ZEICHEN STIER / ELEMENT ERDE
IM ZEICHEN STIER GEHT ES UM
BEHARREN, BEWAHREN, SICHERHEIT, BESITZDENKEN
Ich will nicht mehr in der Vergangenheit leben.
Ich höre auf meinen Körper und auf meine Seele und handele
nach meinen Bedürfnissen.
Das wird mir helfen, mein Leben genießen zu können ~
das zu lernen, ist für mich dringend notwendig.
Auch hier begegnet mir wieder das Thema Entgiftung.
Außerdem steht die beidseitige Fuß-OP an.
SECHSTER TAG: ENTSPRACH JUNI / ZEICHEN ZWILLINGE / ELEMENT LUFT
IM ZEICHEN ZWILLINGE GEHT ES UM
VIELSEITIGKEIT, SUCHEN, ZWEIFELN, KOMMUNIKATION
Dinge beenden, die ich beginne (s.o.).
Weiterhin neugierig sein, weiterhin Fragen stellen.
Ansonsten will ich lernen, nach einem Beziehungsstreit auch mal
"Entschuldigung" sagen zu können.
Sehr wichtig wird für mich sein, dass ich lernen will,
mit meinen Gefühlen zurecht zu kommen (Gefühlsproblem = Suchtproblem;
Wieder der Gedanke an die Entgiftung).
SIEBTER TAG: ENTSPRACH JULI / ZEICHEN KREBS / ELEMENT WASSER
IM ZEICHEN KREBS GEHT ES UM
GEFÜHLE, EINFÜHLUNGSVERMÖGEN, HILFSBEREITSCHAFT
Ich verliere mich nicht mehr in absoluter Traurigkeit
wegen meines Sohnes; so habe ich mehr Kraft, um um ihn zu kämpfen.
Außerdem muss ich mich nicht für alles verantwortlich fühlen.
Und ich darf meine Gefühle zeigen.
ACHTER TAG: ENTSPRACH AUGUST / ZEICHEN LÖWE / ELEMENT FEUER
IM ZEICHEN LÖWE GEHT ES UM
SELBSTAUSDRUCK, SELBSTERKENNTNIS, KREATIVITÄT, SELBSTVERWIRKLICHUNG
Ich nehme mein Glück zuversichtlich und positiv gestimmt
selbst in die Hand.
NEUNTER TAG: ENTSPRACH SEPTEMBER / ZEICHEN JUNGFRAU / ELEMENT ERDE
IM ZEICHEN JUNGFRAU GEHT ES UM
ZWECKMÄßIGKEIT, VERNUNFT, 'SPREU VOM WEIZEN TRENNEN'
Es ist Zeit, dass ich mein Leben in Ordnung bringe.
Schuldenregulierung, außerdem auch hier natürlich
Ausbildungsbeginn & Entgiftung vom Substitut.
Ich verwirkliche meine Träume!!
ZEHNTER TAG: ENTSPRACH OKTOBER / ZEICHEN WAAGE / ELEMENT LUFT
IM ZEICHEN WAAGE GEHT ES UM
AUSTAUSCH, BEGEGNUNG, GLEICHBERECHTIGUNG, HARMONIE
Es muss nicht immer Harmonie herrschen...
ELFTER TAG: ENTSPRACH NOVEMBER / ZEICHEN SKORPION / ELEMENT WASSER
IM ZEICHEN SKORPION GEHT ES UM
INTENSITÄT, STÄRKE UND MACHT, KRISE UND WANDLUNG
Ich akzeptiere Unterstützung von außen.
Außerdem: In jeder Krise steckt eine Chance.
ZWÖLFTER TAG: ENTSPRACH DEZEMBER / ZEICHEN SCHÜTZE / ELEMENT FEUER
IM ZEICHEN SCHÜTZE GEHT ES UM
HOFFNUNG, GLAUBE, SINNSUCHE, ERKENNTNIS
Ich vertraue weiterhin auf meine Intuition
und meine innere Führung.
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ॐ Om Shanti - Licht, Liebe und Frieden für Deinen ALL-Tag समाधि
Die Botschaft der Kinder an diese Welt lautet:
TU SO, ALS OB DU ERLEUCHTET WÄRST.
TU SO, ALS OB DU VON GOTT GELIEBT WIRST
TU SO, ALS OB DU SCHON PERFEKT BIST, GENAUSO WIE DU BIST.
DU HAST SCHON ALLES, WAS DU BRAUCHST, UM GLÜCKLICH ZU SEIN
UND EINE WELT DES FRIEDENS ZU ERSCHAFFEN.
DAS PROBLEM IST NICHT IM OZEAN, NICHT IM HIMMEL,
UND NICHT AUF DEM LAND.
ES IST IN DIR.
IN JEDEM VON EUCH.
ES LIEGT IN DEN ENTSCHEIDUNGEN, DIE DU ÜBER DICH SELBST TRIFFST,
DIE DANN ZU DEN ENTSCHEIDUNGEN WERDEN,
DIE DU FÜR DIE WELT MACHST.
TRIFF DEINE ENTSCHEIDUNG FÜR EINE NEUE WELT, EINE,
IN DER LIEBE UND MITGEFÜHL DIE BEHERRSCHENDEN KRÄFTE SIND.
JETZT IST DIE ZEIT ZUR LIEBE ZU ERWACHEN.
WÄHLE LIEBE STATT ANGST.





